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[LitS] Lands in the Sky - Einführung

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bandit:
Zu deinen letzten Fragen: Keine Ahnung. Wäre mir persönlich auch nicht wichtig genug, als dass ich eine exakte Erklärung überhaupt haben wollte.
Ich finde du solltest dich auch gar nicht so sehr in die exakten physikalischen Erklärungen verrennen. Eine in etwa Erklärung (wie mit deinen King-Steinen) der Ausnahmen von der realen Physik reicht in meinen Augen völlig.

zu der Mischung: Ich meinte genau diese Steam- Diesel- Tesla- Punk - Mischung.

Ich würde dir dringend raten, mal einen Blick auf Sundered Skies zu werfen. Das scheint mir deinen Ideen doch recht ähnlich:
http://www.tripleacegames.com/SunderedSkies.php
http://www.prometheusgames.de/index.php/downloads/46-downloads-sw/191-download-pg-sw-sundered-skies-preview


EDIT: achso, das System ist mir persönlich auf den ersten Blick zu komplex. Aber das ist wohl Geschmackssache.

Der Fuchs:

--- Zitat von: bandit am  1.04.2011 | 21:28 ---Zu deinen letzten Fragen: Keine Ahnung. Wäre mir persönlich auch nicht wichtig genug, als dass ich eine exakte Erklärung überhaupt haben wollte.
Ich finde du solltest dich auch gar nicht so sehr in die exakten physikalischen Erklärungen verrennen. Eine in etwa Erklärung (wie mit deinen King-Steinen) der Ausnahmen von der realen Physik reicht in meinen Augen völlig.

zu der Mischung: Ich meinte genau diese Steam- Diesel- Tesla- Punk - Mischung.

Ich würde dir dringend raten, mal einen Blick auf Sundered Skies zu werfen. Das scheint mir deinen Ideen doch recht ähnlich:
http://www.tripleacegames.com/SunderedSkies.php
http://www.prometheusgames.de/index.php/downloads/46-downloads-sw/191-download-pg-sw-sundered-skies-preview


EDIT: achso, das System ist mir persönlich auf den ersten Blick zu komplex. Aber das ist wohl Geschmackssache.

--- Ende Zitat ---
Zur Physikalität: ich mab heute mich ein bisschen damit beschäftigt und bin darauf gekommen, dass sich die Inseln wohl von Hochdruckgebieten zu Tiefdruckgebieten bewegen. deshalb wird es wohl die größte Inselkonzentration in Äquatornähe geben. Wenn du meinst, es wäre unnötig, von da aus noch weiter zu denken, nun, danke für den Tipp. Ich hab es mich eben nur gefragt, weil ich versuche, Gedanken fertigzudenken. Man will ja, dass die Welt funktioniert.
Und da ist auch der Unterschied zu Sundred Skies (das ich kenne). Sundred Skies ist "Wir machen uns keine Gedanken über Physik, die Welt ist einfach so wie sie ist und das ganze wird mit irgendeiner Schöpfungsgeschichte gehandwaved und dann PASST DAT."
Ich habe kein Problem mit dem Ansatz, aber ich vermute, dass gerade darin eine Stärke meines Settings steckt. Ausserdem muss man ja bedenken, dass Sundred Skies ja nicht "Tech" ist, und genau das möchte ich erreichen. (zudem hab ich an der Sachen schon gebaut bevor ich Sundred Skies kannte. Weswegen ich auch ein bisschen sauer bin Su. Sk.  >:( )
(Ich weiß dass S.Sk. leicht mit Steampunk zu verwechseln ist, hatte ich beim ersten mal sehen auch gedacht, abe3r in wirklichkeit ist es das garnicht)


Die Mischung: Ursprünglich hatte ich wie gesagt nur den Steam, aber dann plötzlich hatte ich diese faszination für den Dieselpunk, und (ich bin glaub ich ein passabler Zeichner, und auf meinen Zeichnungen gibt es eben auch geräts, die verdammt nach Elektrizität aussehen) ab da wollte ich mich einfach nicht mehr einschränken.


Mein System - ist komplex, ja. Aber nicht kompliziert, soweit ich das einschätzen kann. Sobald ich ein Ergebnis für das Setting habe, könnte man ja - z.B. auf Basis der Sundred Skies-Regeln - über eine SW-Adaptation nachdenken. Aber so weit binnich ja noch garnicht

Der Fuchs:
Intelligente (SC-) Spezies

Vorbemerkung
In meinem Setting gibt es keinen Homo sapiens. Es gibt aber viele vernunftbegabte Spezies, und sie werden alle unter dem Begriff "Mensch" (oder ein äquivalent je nach Sprache) zusammengefasst, und so ist es auch auf in den meisten Kulturkreisen der Welt üblich.
Die einzelnen Spezies sind aus dem Versuch heraus entstanden, mit den typischen "Rassen" der Fantasy anzufangen und irgendwo anders hin zu kommen. Aber das ist eigentlich gar nicht mehr so wichtig.
Die Spezies sind in keiner bestimmten Reihenfolge angegeben.


Celair
Durchschnittsgröße: 1,70 m
Durchschnittsgewicht: 60 kg
Hautfarbe: braun bis weiß (je nach Region und Herkunft)
Haarfarben: blond, rötlich, braun, seltener schwarz oder weiß
Schnelligkeit und Beweglichkeit sind die herausragenden Eigenschaften dieser Spezies: schlanker Körperbau, leichte Knochen und geschmeidige Bewegungen sind Markenzeichen dieser Spezies.
Kennzeichnende Merkmale sind lange Ohren (leicht spitz zulaufend wie bei den meisten anderen Spezies) und die schlitzförmigen, vertikal gestellten Pupillen, sowie der etwa anderthalb Meter lange, an der Spitze behaarte Schwanz und von außen gut sichtbare, weiche Dornfortsätze der Wirbelsäule.
Celair sind schnell, und das bezieht sich nicht nur auf die Bewegungen, sondern auf das ganze Leben. Sie sprechen schnell, denken schnell, genesen schnell - und altern schnell: die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei nur etwa 53 Jahren.
Celair haben einige spezielle körperliche Eigenschaften, so können sie durch eine besonders konstruierte Netzhaut bei schlechtem Licht besser sehen, und sie besitzen ein Magnetempfindliches Organ, mit dem sie die Himmelsrichtungen bestimmen können.
Celair gelten als cholerisch. Tatsächlich sind ihre Körper auf Belastung ausgelegt, Streßhormone wie Adrenalin werden praktisch ständig zumindest in geringen Mengen ausgeschüttet.

Nogoin
Durchschnittsgröße: 1,24 m
Durchschnittsgewicht: 52 kg
Hautfarbe: weiß
Haarfarben: schwarz, braun, selten blond und rötlich
Nogoin haben relativ große Augen und (wie die meißten Spezies) leicht spitze, ebenso große Ohren. Nogoin sind klein, haben aber einen großen Kopf auf den Schultern, sind klug und geschickt. Nognoin sind zu erstaunlichen Gedächtnisleistungen fähig und können sich neue Fähigkeiten schneller aneignen als andere Spezies.
Nogoin sind recht verbissen. Wenn sie ein Problem lösen wollen, dann tüfteln sie lange daran herum und vergessen schnell ihre Umgebung. Dazu sind sie sehr erfinderisch - die großen technischen Entdeckungen der letzten Jahrhunderte, Dampfmaschine, Verbrennungsmotor und Elektrizität, sind ihrem Volk zu verdanken.
Nogoin sind bei anderen Spezies hochangesehen für ihre Handwerklichen Fähigkeiten und nehmen in der Gesellschaft oft hohe akademische Stellungen ein.
Nogoin sind sehr langlebig: die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 110 Jahren. Damit sind sie die Spezies mit der Höchsten Lebenswerwartung.
Eine weitere erstaunliche Besonderheit der Nogoin ist wieder in ihrem Gehirn zu finden: ein besonderes Organ, das bei aussetzenden Körperfunktionen aktiv wird und kurzzeitig Lunge, Herz und andere Lebenswichtige Organe reaktivieren kann und auch die Gehirnaktivität leicht anregt. Sozusagen ein zweites vegetatives Nervensystem, das den Nogoin am Leben erhält.



Es gibt noch ein paar mehr Spezies, die ich hier nach und nach hinzufügen werde, das ist heute erstmal alles.

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