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[Pathfinder] Regelfragen und Smalltalk

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chad vader:

--- Zitat von: Mapugnar am 29.10.2011 | 23:11 ---wenn du unsichtbar bist, kann der gegner dich nicht sehen, aber eventuell noch hören oder riechen.
--- Ende Zitat ---
Willst du damit sagen, dass man in deiner Runde mit Stealth seinen Körpergeruch abschalten kann?


Ich sags nochmal: Mir ist der sprachliche Unterschied zwischen "nicht bemerken" und "unsichtbar" bewusst. Versucht bitte nicht weiter, mir die Begriffe zu erklären.

Ich habe nur festgestellt, dass eine Unterscheidung im Regeleffekt fehlt.

Für die Stealth-Regeln nach Samael:
Wenn die (einzige) spielmechanische Konsequenz eines erfolgreichen Heimlichkeitswurfes der Effekt des Zustandes "Unsichtbar" ist, dann gibt es für eine Spielfigur, die diesen Zustand bereits gegenüber allen Gegnern besitzt, keine Möglichkeit mehr, einen spielmechanischen Vorteil aus einem erfolgreichen Heimlichkeitswurf zu ziehen.

Für die Stealth-Regeln nach PF Playtest Revision:
Wenn die (einzige) spielmechanische Konsequenz eines erfolgreichen Heimlichkeitswurfes der Effekt des Zustandes "Versteckt" ist, dann gibt es für eine Spielfigur, die diesen Zustand bereits gegenüber allen Gegnern besitzt, keine Möglichkeit mehr, einen spielmechanischen Vorteil aus einem erfolgreichen Heimlichkeitswurf zu ziehen. Das trifft auf Unsichtbare zu, weil:

--- Zitat ---An invisible creature or object gains the benefits of the hidden condition.
--- Ende Zitat ---

Ist immer noch irgendwem unklar, was ich sagen möchte?

Mapugnar:

--- Zitat von: chad vader am 29.10.2011 | 23:27 ---Willst du damit sagen, dass man in deiner Runde mit Stealth seinen Körpergeruch abschalten kann?


Ich sags nochmal: Mir ist der sprachliche Unterschied zwischen "nicht bemerken" und "unsichtbar" bewusst. Versucht bitte nicht weiter, mir die Begriffe zu erklären.

Ich habe nur festgestellt, dass eine Unterscheidung im Regeleffekt fehlt.

Für die Stealth-Regeln nach Samael:
Wenn die (einzige) spielmechanische Konsequenz eines erfolgreichen Heimlichkeitswurfes der Effekt des Zustandes "Unsichtbar" ist, dann gibt es für eine Spielfigur, die diesen Zustand bereits gegenüber allen Gegnern besitzt, keine Möglichkeit mehr, einen spielmechanischen Vorteil aus einem erfolgreichen Heimlichkeitswurf zu ziehen.

Für die Stealth-Regeln nach PF Playtest Revision:
Wenn die (einzige) spielmechanische Konsequenz eines erfolgreichen Heimlichkeitswurfes der Effekt des Zustandes "Versteckt" ist, dann gibt es für eine Spielfigur, die diesen Zustand bereits gegenüber allen Gegnern besitzt, keine Möglichkeit mehr, einen spielmechanischen Vorteil aus einem erfolgreichen Heimlichkeitswurf zu ziehen. Das trifft auf Unsichtbare zu, weil:
Ist immer noch irgendwem unklar, was ich sagen möchte?

--- Ende Zitat ---

wenn jemand streng riecht, würd ich die wahrnehmung dieses geruches und eventuelle rückschlüsse nicht ausschließen.

der spielmechanische vorteil für den unsichtbaren angreifer liegt darin, dass das opfer viel schwerer den hidden-status aufheben kann.

der spielmechanische vorteil für das nichts sehende opfer liegt darin, dass du früher etwas gegen die gefahr durch einen unsichtbaren gegner tun kannst. zum beispiel von der geräuschquelle weglaufen/ see invisibility...

chad vader:

--- Zitat von: Mapugnar am 29.10.2011 | 23:51 ---der spielmechanische vorteil für den unsichtbaren angreifer liegt darin, dass das opfer viel schwerer den hidden-status aufheben kann.
--- Ende Zitat ---
Das Opfer kann den hidden-status eines Unsichtbaren überhaupt nur magisch kontern. Der Heimlichkeitswurf des Unsichtbaren hat darauf null Auswirkung.


--- Zitat ---der spielmechanische vorteil für das nichts sehende opfer liegt darin, dass du früher etwas gegen die gefahr durch einen unsichtbaren gegner tun kannst. zum beispiel von der geräuschquelle weglaufen/ see invisibility...
--- Ende Zitat ---
Regeltechnisch formuliert: Ein unsichtbarer Angreifer hat nicht automatisch auch die Möglichkeit einer Überraschungsrunde. Dazu braucht er einen erfolgreichen Heimlichkeitswurf gegen die Opfer. Ok, das macht Sinn.

Heimlichkeitswürfe für Unsichtbare im späteren Kampfverlauf sind dann natürlich immer noch Banane, weil völlig wirkungslos.

Mapugnar:

--- Zitat von: chad vader am 30.10.2011 | 00:04 ---Heimlichkeitswürfe für Unsichtbare im späteren Kampfverlauf sind dann natürlich immer noch Banane, weil völlig wirkungslos.

--- Ende Zitat ---
Wenn der Unsichtbare abhauen will, bevor seine Unsichtbarkeit aufhört, der Gegner aber noch lebt, dann kann er sich mit stealth zurückziehen.

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: chad vader am 30.10.2011 | 00:04 ---Heimlichkeitswürfe für Unsichtbare im späteren Kampfverlauf sind dann natürlich immer noch Banane, weil völlig wirkungslos.

--- Ende Zitat ---

Das stimmt nicht ganz. Der Stealth Check ist wichtig, um sein Aufenthalts-Feld nicht zu verraten:

Although invisibility provides total concealment, sighted opponents may still make Perception checks to notice the location of an invisible character. An invisible character gains a +20 bonus on Stealth checks if moving, or a +40 bonus on Stealth checks when not moving (even though opponents can't see you, they might be able to figure out where you are from other visual or auditory clues).

Man beachte dazu auch, was die Autoren selbst zu den neuen Regelungen schreiben: "Hidden" ist eine mindere Form von "Invisible".
In beiden Zuständen ist sich der Gegner nach der Überraschung der Anwesenheit bewusst! Die Unsichtbarkeit liefert dann jede Runde automatisch den "Hidden" Zustand, selbst wenn der Gegner ganz genau weiß, wo man ist; anderenfalls kann man ihn mittels Stealth herstellen - entsprechende Bedingungen (Cover / Concealment,  Diversion etc.) vorausgesetzt.

Bezüglich des Bemerkens muss man das wohl intuitiv handhaben.

Edit: Statement korrigiert und Regelpassage eingefügt.

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