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[Kino] Die rollenspielerfreundlichen Filme im Sommer 2011

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Ranor:
Das "Highlight" war ja dann der Film von Tim Burton... :puke:

Jed Clayton:
Tja, ich hätte ja sagen sollen, dass ich die anfangs genannten Filme auch Stück für Stück "abarbeiten" wollte. Ich geh' gern ins Kino und habe diese Filme ausgesucht, weil ich sie gern jeweils auf der Kinoleinwand sehen möchte.

Heute Abend könnte ich Troll Hunter in Nürnberg ansehen. Ich möchte den Film echt noch erwischen, bevor er wieder aus den Kinos draußen ist.

Hinweis: Hier in der "Kulturstadt" Erlangen ist Troll Hunter gar nicht erst angelaufen, ich muss dazu mindestens nach Nürnberg fahren und dort ins Cinecittà gehen.

Danach geht es noch im April weiter mit Red Riding Hood und Thor.

korknadel:
Von wegen Red Riding Hood und Amanda Seyfried. Da mag jemand die Hauptdarstellerin nicht besonders bei der süddeutschen.online. Soll sich gefälligst mal die Haare schneiden, dann wird das vielleicht auch mit der Schauspielerei, scheint die Autorin des Artikels zu sagen  :D.

P.S.: Ich kenne die Seyfried ja nur aus Big Love, und diese Serie erwähnt der Artikel natürlich nicht. Klar, würde der These mit den Lockenauch widersprechen.

Jed Clayton:
Danke für den Zeitungs-Link... Werde ich mir noch zu Gemüte führen.

Jetzt erst mal ein Update zu meinen Kinoplänen:

Mit "Troll Hunter" ist es wohl diese Woche erst mal nichts. Ich wollte ihn mir heute Abend eigentlich noch ansehen, aber er läuft nur in einem ganz bestimmten Kino in einer anderen Stadt, über 25 Kilometer von mir entfernt und auch nur noch um 22:30 Uhr. Das Problem ist, dass ich dann anschließend an einem Mittwochabend keinen Zug mehr zurück nach Hause bekäme. (Ein Auto besitze ich natürlich nicht.) Morgen fliegt Troll Hunter voraussichtlich aus dem Programm, also werde ich ihn wohl verpassen und muss auf die DVD warten.

Red Riding Hood interessiert mich schon, ehrlich gesagt. Das Ding reizt mich. Aber gut, das hatte ich noch vor Kurzem auch über Sucker Punch gesagt und war danach mehr als ernüchtert. Mal sehen...

Teylen:
Ich habe nicht den Eindruck das sie Amanda Seyfried nicht moegen.
In deren Kerngenre, im Grunde das was ich persoenlich "Meg Ryan Filme" nenne, wird ihr durchaus auch ueberragende Kompetenz zugestanden und attestiert auf dem Niveau einer Meryl Streep zu sein.
Nur findet die Autorin die Kombination aus einer langhaarigen Meg Ryan, der Werwolf Thematik und des, sich ankuendigenden, ueberbordenden Einfluss von Twilight hinsichtlich Aesthetik, Handlung und wohl auch Erzaehlweise, misslungen.

[War auch in etwa die Reaktion als ich versuchte das ganze meiner Gruppe schmackhaft zu machen, also so ein "Urgh, Twilight mit einer Barbie"]


Ansonsten wurden in dem Artikel nur Filme erwaehnt, hierbei jedoch auch solche wo sie von der Rolle, die sie angeblich am besten kann, abwich.

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