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Taschi baut ein System für POKéMON
El God:
Was ist denn die eigentliche Spielidee? Spielen die Spieler Pokémon oder Trainer? Bekommt der Trainer sein eigenes Wertekabinett? Und wenn ja, warum, was soll er damit erreichen können? Wie viele Pokémon gibts eigentlich mittlerweile insgesamt?
Taschenschieber:
Zur letzten Frage: Mit X&Y werden es über 700. Bisher... 670 oder so in Black&White. Aber man kann natürlich auch in einer Region spielen, in der es nur die wohl bekanntesten 151 Pokémon der ersten Generation werden.
Zu den vorherigen Fragen: Die SCs sind Trainer (auch wenn man mit ausreichend guten Regeln wohl beides spielen kann - wenn die SCs Mons wären, hätte ich allerdings auch etwas mehr Spielwerte pro Mon zugelassen). Die Core Story ist die ganz klassische der Videospiele: Die Spielercharaktere wollen die allerbesten sein, wie keiner vorher war, und so weiter. Das heißt: Arenaleiter besiegen, XP sammeln, durch die Lande streifen, Schätze und neue Mons finden. Das ist eigentlich gar nicht mal so anders als die klassischen Klischee-Fantasy-Stories, und zumindest für mich macht dieses formulaische einen großen Teil des Reizes aus. Die neuesten Pokémon-Videospiele sind z. B. wesentlich komplexer und ernster als die Vorgänger, aber trotzdem ist der awesomeste Moment des ganzen Spiels der, in dem du vor den Top 4 stehst und weißt "Jetzt geht's los!".
Und ja, Trainer sollen auch einige Werte kriegen, vermutlich aber andere als Pokémon. Ein paar Fertigkeiten für alles außerhalb des Kampfs, ein paar Perks für den Kampf, fertig.
edith: Man kann natürlich auch eigene Mons basteln.
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