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[Erzählt mir von] Kingdom of Nothing

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Nin:

--- Zitat von: Erwin Lindemann am  4.09.2011 | 18:40 ---dann gibbet Diary. :)
--- Ende Zitat ---

Oh-ja!

Ich begeb' mich mal auf die Suche nach MitspielerInnen auf Drachenzwinge ... vielleicht geht da ja was?!

Der Fuchs:

--- Zitat von: Nin am  4.09.2011 | 17:53 --- Mich spricht KoN an: Schönes Setting (wenn auch nicht neu)

--- Ende Zitat ---
Ist das denn schon mal dagewesen? Beispiele, bitte!  :)


(Also ich frag aus reiner neugier. Ich hab mir allerdings auch gefragt ob es dann überhaupt sowas wie ein frisches Setting gibt... nichts für ungut.)

ComStar:
Das Setting erinnert mich im Ansatz ein wenig an Neil Gaimans Neverwhere und dazu gibt es auch n RPG. Ob das was taugt weiss ich nicht, aber es ist gratis:
http://rpg.drivethrustuff.com/product_info.php?products_id=54783
http://rpg.drivethrustuff.com/product_info.php?products_id=65343

Teylen:
Gibt es mittlerweile dazu Diaries?
Ich habe das Buch gerade gelesen und bin doch fasziniert und neugierig wie es tatsächlich gespielt wird.

Das Setting finde ich recht spannend umgesetzt.
Unter anderem weil es zwar auf Bettler geschrieben ist, sich jedoch recht einfach auch auf "Geister" portieren ließe. Wenn man es gerne übernatürlicher hat.
Das einzige was ich mir aus der Settingbeschreibung nicht so ganz erklären konnte war wieso die Lost ganz arme Bettler bleiben. So wäre mein Ansatz zum duschen sich bei irgendjemanden in die Wohnung zu schleichen und dort, wenn der Besitzer zur Arbeit ist, die Dusche zu benutzen. Sowie ggf. noch Kleidung mitgehen zu lassen.
Schließlich bemerkt der Besitzer den Lost kaum beziehungsweise eigentlich nicht, wenn ich das richtig verstand.

Jiba:
Es ist ja so, dass die Lost bei Ruhe und Schlaf lange genug bemerkbar werden, damit man sie des Platzes verweisen kann. Vielleicht trifft das auch auf Duschen oder Ähnliches zu. Möglicherweise kann man auch argumentieren, dass die Lost nicht per se unsichtbar sind, sondern einfach kollektiv ignoriert werden, wenn sie nicht wirklich stark auf sich aufmerksam machen (ein Einbruch durchs Fenster macht stark aufmerksam)... aber so schnell der Lost von Polizisten zur Sau gemacht wird, so schnell werden diese ihn wieder vergessen haben. Außerdem müsste die moralische Komponente doch eine Rolle spielen – auch wenn sie sich in Häuser schleichen und dort duschen und sich neu einkleiden... sie schlafen noch immer auf der Straße, sie haben mit finsteren Mächten zu tun und sie sind vielleicht moralisch zu integer, um Leute zu beklauen.

Sonst schließe ich mich deiner Einschätzung an: "Kingdom of Nothing" ist im Kern ein Geisterrollenspiel.

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