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[D&D3.5] Ich baue mir einen Companion
Koenn:
--- Zitat von: Teijakool am 17.05.2011 | 16:17 ---Für eine derzeit laufende D&D3.5 Kampagne braucht mein HauptSC bald eine neue Companion (per Leadership).
Bisher hatte ich einen Magier, aber da wir bald einen neuen Spieler dazu bekommen, der Magier spielt, wird meiner überflüssig.
--- Ende Zitat ---
Hä? Als Rollenspieler kapiere ich das jetzt ernsthaft überhaupt nicht.
Belan:
Redundanz und so.
Wobei DnD Magier ja schon unterschiedlich aufgestellt sein können, Zauber genug gibts ja.
Teijakool:
@Koenn
Mein Magier war bisher der Lückenfüller, weil wir bisher (ohne größere Probs) ohne Magier rumgelaufen sind.
Da wir bald einen richtigen Magier (mit höherem ECL) bekommen, und v.a. weil ich ungerne Magier spiele, suche ich jetzt nach einer Möglichkeit, aus dem Anhängsel mehr Kapital schlagen zu können.
Koenn:
Behalt doch den Magier. Cohorts sind den Charakteren ja treu; der Magier kann für dich wunderbar der Schmied oder Verzauberer sein, der Kopf deiner Informationsquellen, der Leibwächter, und so weiter. Rollenspielerisch kann man da unendlich viel daraus machen. Ich vermute eher, es kommt dir auf manpower im Kampf an.
Skele-Surtur:
Es wäre wohl allen geholfen, wenn wir einfach die gestellte Frage beantworten, statt auf Nebenschauplätze zu gehen.
Die Frage, Teijakool, die mich jetzt interessieren würde, ist, warum du ungerne Magier spielst. Denn wenn es am Zaubersystem an sich liegt, ist dir mit einem reinen Barden vielleicht nicht so wirklich gedient. Dann sollte man vielleicht nach einer Prestigeclass suchen, die Spellcasting für andere Boni dumped. Das ist zwar generell weniger mächtig, könnte aber für einen passiven Buffer sinnvoller sein.
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