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The Witcher 2
Meister Analion:
Bin jetzt beim 1. Bosskampf, dem Kayran. Konsoliges auswendig lernen pur. Dramatisch gescripted und in Szene gesetzt, aber von Taktik keine Spur
Dafür ging bei den Zwischengegnern (z.B. Endriga-Könniginnen) gar nichts ohne Taktik
Lemming:
Ehrlich? Die Endriga hab ich niedergebombt - das geht bei nahezu jedem Gegner offensichtlich. Kayran war schwierig und nervig, insbesondere wenn man das Ende erst beim vierten Versuch schnallt *kotz*.
Ich hab grad das Facedown mit dem Kingslayer (wobei ich ja mal drauf tippe, dass es nur ein erstes Zwischenshowdown ist) - pfuh ist das nervig, so knapp nach dem Kayran der Typ und ich hab's 10x probiert - erfolglos.
Meister Analion:
--- Zitat von: TheLemming am 24.05.2011 | 22:25 ---Ehrlich? Die Endriga hab ich niedergebombt - das geht bei nahezu jedem Gegner offensichtlich. Kayran war schwierig und nervig, insbesondere wenn man das Ende erst beim vierten Versuch schnallt *kotz*.
Ich hab grad das Facedown mit dem Kingslayer (wobei ich ja mal drauf tippe, dass es nur ein erstes Zwischenshowdown ist) - pfuh ist das nervig, so knapp nach dem Kayran der Typ und ich hab's 10x probiert - erfolglos.
--- Ende Zitat ---
Ich benutze gerne Fallen, die sind wiederverwendbar :)
Aber das meinte ich, einfach nur draufknüppeln bringt nix, man muss auch andere Fähigkeiten einsetzen.
Beim Kingslayer ist Blocken extrem wichtig und dann sofort einen schweren Schlag hinterher, dann gehts ganz gut.
Elefanten-Zauberstellung:
--- Zitat von: Knuddeloffensive am 20.05.2011 | 10:07 ---Die Aussage ist unhaltbar. "The Witcher", die "Gothic"-Reihe inklusive Nachfolger und Nachahmer sowie diverse weitere Spiele der Prä-Multi-Plattform-Ära haben vorgemacht, dass es auch anders geht - und Millionen von Spieler kamen dabei mit Maus und Tastatur bestens zurecht.
Mal sehen. Eventuell warte ich sogar noch, bis ein (inoffizieller) Fan-Patch erschienen ist, der die QTEs abschaltet oder aus diesen Spielspaß-Killern zumindest rein lästige Unterbrechungen macht, die man hinter sich bringen kann wie klingelnde Postboten, Pinkelpausen oder andere kleine Störungen. ;)
--- Ende Zitat ---
PC only Puristen und ihre geliebte M&T. Ich hab das mit dem Charakterfokus (wo mit ich die Kamera meinte) eingeschränkt. Witcher 1 nehm ich da raus, weil eine weitentfernte Kamera hat und sich abseits der Kämpfe wie NWN steuert. Das das Kampfsystem doof war, ist wieder was anderes.
Mit der Gothic steuerung bin persönlich nicht richtig warm geworden. Bei Eco Draconis hab ich ein Pad schwer vermisst, Two worlds 2 spielte sich auch mit Pad besser. Inventar geht immer mit der Maus besser.
Sicherlich hängt das auch von Vorlieben ab.
Wenn man allerdings ein Charakter direkt steuert, wie in einem klassischen Action Adventure, dann ist ein Pad intuitiver und Benutzerfreundlicher, alleine weil von der Pointfunktion der Maus gar kein Gebrauch gemacht wird.
Da Witcher 2 kein Point& Click unterstützt, wie noch der erste Teil, macht M&T eigentlich nur noch fürs Inventar sind. Darüber kann man natürlich jammern, aber in der jetzigen Form spielt es sich mit Pad besser.
Ranor:
--- Zitat von: Knuddeloffensive am 20.05.2011 | 10:07 ---"The Witcher", die "Gothic"-Reihe inklusive Nachfolger und Nachahmer sowie diverse weitere Spiele der Prä-Multi-Plattform-Ära haben vorgemacht, dass es auch anders geht - und Millionen von Spieler kamen dabei mit Maus und Tastatur bestens zurecht.
--- Ende Zitat ---
Die Gothic-Reihe als Beispiel für eine gelungene Steuerung anzuführen ist mehr als gewagt...
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