Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Paizo CEO: Pathfinder verkauft mehr Bücher als D&D4
Ein:
Man sollte beachten, dass D&D anders als DSA in Deutschland fest in der Popkultur der US verankert ist. Ich kann mir daher durchaus vorstellen, dass die Idee der Marketingleute von Hasbro/WotC war, über den Nostalgiefaktor an eine verjüngerte Kundschaft zu kommen (Eltern/Verwandte sehen die bekannte Red Box und verschenken sie), gerade an jene die sich von der sehr modernen Ästhetik der Original 4e nicht gesprochen fühlten.
kirilow:
Ein krasses Ding --- ich hätte nicht gedacht, dass man mit einem D&D, das nicht D&D im Namen trägt, so einen Erfolg haben könnte. Stimme Samael hier zu: das ist eine Sensation.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie aussagekräftig das alles ist. Es scheint doch, als würde WotCs Geschäftsmodell nicht primär auf Printprodukten, sonden auf dem Abonnement von Online-Inhalten beruhen. Und die mögen ja gut laufen.
--- Zitat von: Ein am 6.08.2011 | 23:19 ---Ja, wahrscheinlich trifft das den Kern eher. Hätte es vor 10 Jahren jemanden gegeben, der AD&D weitergeführt hätte, sähe der Markt wohl heute schon ganz anders aus.
--- Ende Zitat ---
Ich bin hier nicht so Experte: aber ist Hackmaster nicht eben das?
Und das ist D&D doch nie in Verkaufszahlen gleichgekommen.
Samael:
Genau, das wollte ichauch noch schreiben: Ein Konkurrenz AD&D wäre durch die OGL auch schon 2000 mölich gewesen: und das gab es auch - Hackmaster.
Ein:
Hackmaster war ja zuerst einmal eine Parodie und versprühte auch nicht den Charm von AD&D2, das ja eher stimmungs- und storyorientiert war.
Samael:
Was ändert das schon.
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