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[nWoD] Vampire the Requiem - empfehlenswerte Erweiterungsbaende?
8t88:
Kurz: Du kannst jeden VtM Plot in VtR abbilden...
Auch ohne Danse Macabre und dem "Vampires Rule the Globe"-Kram.
Samael:
Ich bin bei Vampire the ... (auch Masquerade) mittlerweile ein Advokat von "spiel mit so wenig Quellenbüchern wie möglich". Ich habe all meine Covenant- und Clanbücher wieder verkauft, auch den Bloodlines-Kram.
Außer evtl. ein Setting Buch (um Arbeit zu sparen*), wüsste ich nichts, was man auch für jahrelanges Spiel noch brauchen könnte. Außer Reiseführern und Stadtplänen.
*Ich besaß Chicago und New Orleans, und fand beide eher lau.
alexandro:
Viele gute Kampagnenaufhänger finden sich in "Mythologies".
Haukrinn:
Die Clanbücher empfand ich als gründlich mißlungen, auf die Bloodlines kann man auch verzichten. Bei den Covenants kenne ich selber nur das Ordo und das Circle-Buch, die waren aber beide meines Empfindens nach sehr gut gelungen.
Herr der Nacht:
--- Zitat von: Samael am 12.07.2011 | 22:23 ---Ich bin bei Vampire the ... (auch Masquerade) mittlerweile ein Advokat von "spiel mit so wenig Quellenbüchern wie möglich". Ich habe all meine Covenant- und Clanbücher wieder verkauft, auch den Bloodlines-Kram.
Außer evtl. ein Setting Buch (um Arbeit zu sparen*), wüsste ich nichts, was man auch für jahrelanges Spiel noch brauchen könnte. Außer Reiseführern und Stadtplänen.
*Ich besaß Chicago und New Orleans, und fand beide eher lau.
--- Ende Zitat ---
:d
+1
Mit dem Core-Regelwerk kann man mMn bis zum Sankt Nimmerleinstag spielen ohne jemals ein anderes Buch zu benötigen.
Chicago als Setting ist ein ganz spannendes Buch, aber ehrlich gesagt, jeder kann sowas für die eigene Rollenspielrunde mit relativ wenig Aufwand selber schreiben. Für bequeme ist es trotzdem ganz nett, vor allem weil man schon Verknüpfungen zwischen den drei übernatürlichen Splats geliefert bekommt, also Vampire mit Magiern, Magier mit Werwölfen, Werwölfe mit Vampiren...
Mythologies kann ich nich sooo sehr empfehlen. Ich fand es relativ langweilig, müsste aber noch mal durchblättern um es genauer zu begründen. Zu oberflächlich und lieblos war es glaube ich. Spannender ist dann der Requiem Chroniclers Guide, auch wenn viele der dortigen Szenarien komplette Settings für sich darstellen und daher nicht alle miteinander kombiniert werden können. Als Steinbruch trotzdem ganz nett, wenn man Ideen für die eigene Kampagne benötigt als SL.
Von den Clanbüchern gefällt mir das Daeva-Buch sehr gut, weil es sehr spannend geschriebene Ingame-Texte für Frisch-Vampire aufbereitet. Für Spielneulinge sehr gut, egal welchem Clan ihr Vampir jetzt angehört. Die restlichen fand ich auch so lala. Man darf nicht viel Spielrelevanz in den Clanbüchern erwarten, das ist auch gar nicht ihr Konzept. Eher eine unterhaltsame Lektüre.
Die Covenants sind wieder mit viel Spielmaterial aufbereitet, gehen aber seehr extrem ins Detail. Muss man nicht unbedingt haben, es sei denn man beschränkt sich mit den Details auf zwei gegeneinander agierende Covenants. Wirklich alles davon einzubauen geht gar nicht. Für eine Gruppe die alle einem Covenant angehören und die Chronik darauf ausgerichtet ist, lohnt sich ein Buch aber durchaus.
Sehr empfehlenswert finde ich hier vor allem den Invictus-Band.
Alle weiteren Bände empfinde ich als lesenswert, aber nicht wirklich mit viel Spielrelevanz. Liegt vielleicht auch daran, das wir eine Crossover-Runde haben :)
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