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[Batman] The Dark Knight Rises
Flytime1:
Auf den Film freue ich mich jetzt schon riesig. :)
Ranor:
--- Zitat von: alexandro am 14.07.2011 | 14:38 ---Offensichtlich hast du Burtons Batman nicht gesehen (oder es ist zu lange her und dein Gedächtnis lässt dich im Stich...). Burtons Batman hat nie getötet.
--- Ende Zitat ---
Schau dir die Filme nochmal an und dann reden wir weiter.
--- Zitat ---Die Rezensenten haben ja sowas von keinen Plan, bzw. interpretieren Sachen in den Film rein, die einfach lächerlich sind.
--- Ende Zitat ---
Das du das behauptest hätte ich mir auch denken können...
--- Zitat von: Teylen am 14.07.2011 | 15:43 ---Zumal die Kritik sich fast ausschliesslich mit dem ersten Film befasst.
--- Ende Zitat ---
Die haben mittlerweile die ersten vier Filme besprochen. Siehe hier, hier und hier.
Teylen:
--- Zitat von: Ranor am 14.07.2011 | 18:53 ---Die haben mittlerweile die ersten vier Filme besprochen. Siehe hier, hier und hier.
--- Ende Zitat ---
Nach der Enttaeuschung durch die erste Review bin ich recht wenig geneigt mir weitere durchzulesen.
Enttaeuschung da sich die Besprechung in Nebenschauplaetze verennt. Wie der Wertschaetzung des Nebencharakters.
Dazu zwei laenglich ausgetretene Details, wie der beiden "Fledermaus Fuesse" beim Logo sowie des Film des Kinos.
Danach beharrt man zunaechst darauf das der Burton Film eine Fortsetzung der Serie sei, anstelle des Comics.
Spaeter wird hervorgehoben das die Serie nah an den Comics gewesen waere.
Zuerst wird mokiert das die Wandlung von Jack Napier hin zu dem Joker nicht ploetzlich [nachdem Saeurebad] geschieht, dann kritisiert das sie, nachdem der Charakter etwas filmische Zeit bekam die psychische Wandlung zu vollziehen, sich ueber den Auftritt mit der Kunst manifestiert.
Laesst man die Schlafgewohnheiten sowie das Detail mit der Brille von Bruce Wayne ausser acht, fehlt mir eine Erklaerung wieso dieser Charakter nicht der Vorlage entsprechen soll. Es faellt zwar ein "Batman toetet nicht", aber eine Erklaerung wo der Film mit der Vorgabe bricht fehlt.
Hinsichtlich des angeschossen werden, war Batman imho nicht unbedingt der Held, der aehnlich der Spinne, versucht auszuweichen bzw. defizil kaempft.
Imho wirkt Keaton bullig, der einzige Schauspieler der mir einfaellt, der in der Zeit bulliger wirkte, waere Arnold Schwarzenegger.
Nun und dann vergisst die Review noch irgendwie das Ende des Films. :/
alexandro:
--- Zitat von: Ranor am 14.07.2011 | 18:53 ---Schau dir die Filme nochmal an und dann reden wir weiter.
--- Ende Zitat ---
Oder du könntest mit konkreten Beispielen rüberkommen, statt dich hinter absurden Behauptungen zu verstecken. Aber das wird wahrscheinlich nicht passieren. ;)
Batman hat seine Kriminellen ja schon immer etwas härter angefasst (auch im Comic), aber bewusst getötet hat er nie.
--- Zitat ---Das du das behauptest hätte ich mir auch denken können...
--- Ende Zitat ---
Nun, ihre gesamte Argumentation beruht auf Beckmesserei (z.B. man sieht nicht wie Batman den Ausgeraubten ihr Geld zurückgibt) und dass spinnen die dann über mehrere Absätze weiter, bis was total Absurdes dabei rauskommt (Batman schaut bei Verbrechen einfach zu). Der Rest der "Argumente" besteht aus weinerlichem Gejammer über die Abweichungen zum Comic (bei denen willkürlich verschiedene Batman-Inkarnationen herangezogen werden, welche NICHTS miteinander zu tun haben).
Wäre es wenigstens noch witzig (wie das hier), dann könnte man es verschmerzen, aber der Stil ist einfach auf "Something Awful"-Niveau (Vulgär, Infantil & Überflüssig).
Ranor:
Nur zwei Dinge dazu:
--- Zitat von: Teylen am 14.07.2011 | 19:15 ---Nach der Enttaeuschung durch die erste Review bin ich recht wenig geneigt mir weitere durchzulesen.
Enttaeuschung da sich die Besprechung in Nebenschauplaetze verennt. Wie der Wertschaetzung des Nebencharakters.
--- Ende Zitat ---
Das ist auch keine klassische Filmbesprechung, sondern eher ein Audiokommentar zum Lesen.
--- Zitat ---Imho wirkt Keaton bullig, der einzige Schauspieler der mir einfaellt, der in der Zeit bulliger wirkte, waere Arnold Schwarzenegger.
--- Ende Zitat ---
:o Und weil den Satz so absurd ist gleich nochmal: :o
Keaton wirkt bullig!? Und dir fällt für die Zeit Ende der 80er niemand außer Schwarzenegger ein der bulliger wäre!? Ich nenne nur mal ein (völlig offensichtliches) Beispiel (und völlig davon unabhängig ob er als Batman geeignet gewesen wäre): Sylvester Stallone.
--- Zitat von: alexandro am 14.07.2011 | 19:31 ---Oder du könntest mit konkreten Beispielen rüberkommen, statt dich hinter absurden Behauptungen zu verstecken. Aber das wird wahrscheinlich nicht passieren. ;)
--- Ende Zitat ---
Das ich zu faul bin das alles selbst nochmal aufzuschreiben:
Batman:
"Batman blows Axis Chemicals to Hell, with tons of people inside. But he does it with an unmanned Batmobile, so, uh, I guess that makes it ... okay?"
Batman Returns:
"David: And Batman straight up smirks after he kills a fat clown.
Chris: Yeah, he's seriously happy about it.
David: There was no reason for this dude to die, other than Batman being lazy.
Chris: That's the thing: Batman cold plans this. He takes the bomb away from one of the Penguin's goons who is apparently a suicide bomber -- I'd really like to see the scene where he convinces that dude that this is going to work out -- and then carries it around until he finds soemone he wants to murder with it. Our hero, everybody!"
—
Von mir aus können wir die Diskussion über Burtons Filme auch gerne wieder beenden, da sie A) nicht hierher gehört und B) auch zu nichts führen wird.
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