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Kritik und Anregungen für THORG gesucht

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Holothuroid:

--- Zitat ---In einem Vorwort darf man auch Dinge bedauern ohne es gleich bloggen zu müssen.
--- Ende Zitat ---

Was dieser Man so darf oder nicht, sei mal dahingestellt. Es macht dir keine Freunde. Versuche deinem Leser positiv gegenüberzutreten. Du möchtest ihn nicht belehren oder bekehren, sondern ihn vornehmlich unterhalten. Über Schlechterspieler abzulästern kommt da nicht gut. Vielleicht ist der Leser selbst einer von denen und hört hier schon auf zu lesen.

Du kannst natürlich feststellen: "Das Spiel, das du vor dir hast, hat diese und jene Zielsetzungen. Wir hoffen du wirst viel Freude damit haben." Da wird jemand der sich damit nicht anfreunden kann, vielleicht auch aufhören es zu lesen. Aber er wird seinem Kumpel sagen: "Schien mir nich so mein Fall zu sein", statt: "Voll Scheiße das Ding."

ThorgRollenspiel:

--- Zitat von: 1of3 am 15.07.2011 | 15:36 ---Was dieser Man so darf oder nicht, sei mal dahingestellt. Es macht dir keine Freunde. Versuche deinem Leser positiv gegenüberzutreten. Du möchtest ihn nicht belehren oder bekehren, sondern ihn vornehmlich unterhalten. Über Schlechterspieler abzulästern kommt da nicht gut. Vielleicht ist der Leser selbst einer von denen und hört hier schon auf zu lesen.

Du kannst natürlich feststellen: "Das Spiel, das du vor dir hast, hat diese und jene Zielsetzungen. Wir hoffen du wirst viel Freude damit haben." Da wird jemand der sich damit nicht anfreunden kann, vielleicht auch aufhören es zu lesen. Aber er wird seinem Kumpel sagen: "Schien mir nich so mein Fall zu sein", statt: "Voll Scheiße das Ding."

--- Ende Zitat ---

Ich werde mir deine Anmerkung natürlich durch den Kopf gehen lassen. Positiv schreiben ist natürlich besser als belehren.

ThorgRollenspiel:

--- Zitat von: Waldgeist am 15.07.2011 | 15:29 ---OK, gelesen. Ich darf sagen, dass ich das unnötig kompliziert und in weiten Teilen unlogisch finde (bis zu zehn Attacken pro Kampfrunde und der Gegner wartet brav, bis er an der Reihe ist, legt sich sogar noch vorher fest, wie oft er wie gut für den Rest der 10 Sekunden parieren will) - aber in der Einleitung steht ja "kein Realismus, sondern Phantasie" - meine Phantasie reicht dafür wohl nicht und zumindest die Kampfregeln finde ich nicht überzeugend.

--- Ende Zitat ---

Der Kämpfer mit dem höchsten Reaktionswert beginnt. Er schlägt so viele AT wie er möchte (abhängig von seiner Ausdauer). Der Kontrahent legt seine Paraden vorher fest um den Kampf nicht währenddessen zu unterbrechen. Würde er es während des Kampfes machen wäre es genauso realistisch wie umgekehrt, hemmt aber den Spielfuß. Zu der Anzahl der Attacken : wir gehen von 1 Sekunde pro Schlag in der Serie aus. Du könntest aber auch 2 oder 3 Sekunden annehmen, das liegt bei dir.

ThorgRollenspiel:

--- Zitat von: Merlin Emrys am 15.07.2011 | 15:07 ---Faktisch nicht, nein. Nayal nimmt die Position eines Gottes ein - wie er sich nennt, ist dafür ziemlich egal. (Wenn man so will, ist er auch nur "Halbgott" unter der Herrschaft der "Alten", die damit die nicht weniger Götter wären.) Außerdem hast Du noch einiges drin (nicht nur Mönche), was eindeutig Religionsbezug hat, vor allem rund um die "Schöpfungsmythen". D.h. Du hast ein paar lose Enden, aber damit bist Du "die Götter" noch nicht los, Du hast sie lediglich umettikettiert oder unsichtbar gemacht.

--- Ende Zitat ---
Es gibt kein Pantheon. Weder Nayal noch sonst ein Wesen greift aktiv ein. Zu dem Thema Mönche: Im Regelbuch wird darauf hingewiesen das auch der Zen Mönch damit gemeint ist, und da ist nichts göttliches.

Herr der Nacht:
Eine Frage am Rande: Wie kommt man an den Spielleiterband? Beim daraufklicken bedankt sich die Website für meine Entscheidung, ein PDF kann ich weit und breit in meinem Downloadordner trotzdem nicht finden.

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