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Was macht ein Killerspiel zum Killerspiel?
Yerho:
Ist doch logisch: Warum in einem echten Krieg den Hintern riskieren und mit seiner der im Grunde friedlichen Einstellung brechen, wenn man seinen atavistischen Trieb zum Kämpfen und Töten auch in abstrakter Form virtuell befriedigen kann? :D
YY:
Ja, aber: "Die persönliche Einstellung von Spielern zum Militär" umfasst noch eine ganze Menge mehr als den Gedanken, selbst in den Krieg zu ziehen.
Das ist so umfassend/vielfältig, dass da eine großartige Veränderung durch einen so kleinen Faktor wie Ego-Shooter doch recht sonderbar wäre.
Plagiator:
Und wieder mal ein Link zum Thema. ;)
YY:
--- Zitat von: Plagiators Link ---Auf den ersten Blick besteht die einzige Erkenntnis darin, dass auch Massenmörder Smileys benutzen.
--- Ende Zitat ---
:P
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