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[Science-Fiction] Weltraum-Kolonisation
Pyromancer:
--- Zitat von: Thot am 10.08.2011 | 13:37 ---Eine vielstellige Summe, die die Amish sehr wahrscheinlich durch den Verkauf ihrer (vergleichsweise hochpreisigen) Immobilien auf der Erde selber aufbringen können.
--- Ende Zitat ---
Ja, gerne. Aber wo ist der Profit? Deine Behauptung war ja, dass so eine Kolonie innerhalb weniger Jahre profitabel wäre.
Thot:
Ist sie dann doch auch. Die Amish haben genau das, was sie wollen, nämlich für praktische Zwecke beliebig viel Land im Tausch gegen eher wenig Land.
Pyromancer:
--- Zitat von: Thot am 10.08.2011 | 13:47 ---Ist sie dann doch auch. Die Amish haben genau das, was sie wollen, nämlich für praktische Zwecke beliebig viel Land im Tausch gegen eher wenig Land.
--- Ende Zitat ---
Hm, das ergibt irgendwie schon Sinn.
Dark_Tigger:
--- Zitat von: Thot am 10.08.2011 | 13:47 ---nämlich für praktische Zwecke beliebig viel Land im Tausch gegen eher wenig Land.
--- Ende Zitat ---
Dafür bin ich irgenwie zu doof. Die Amish haben Profit ja, und wo kommt der Profit des Transporteuers her??
Und der des Heinis der die Welt vorher erkunden durfte usw?
--- Zitat von: Feuersänger am 10.08.2011 | 13:25 ---Sojus-Kapseln sind nicht wiederverwendbar. Allerdings könnten ihre Baumaterialen eventuell recycled werden.
--- Ende Zitat ---
Wenn sie ausreichend groß sind können sie als Kondensationspunkte für Städte und Siedlungen benutzten. Sie bieten ersten Siedlern schutz und dürften über eine eigene Stromversorgung verfügen. Zumindestens für die erste Besiedlungswelle, die dann einen Raumhafen einrichtet, würde das vermutlich mehr Sinn machen als Shuttel.
Feuersänger:
--- Zitat ---Die Amish haben Profit ja, und wo kommt der Profit des Transporteuers her??
--- Ende Zitat ---
Der soll wohl mit dem Geld bezahlt werden, was die Amish daheim in Pinselvanien für den Verkauf ihrer Höfe bekommen haben.
--
Als Einwegmodule wären prinzipiell möglich:
- antriebslose aerodynamische Gleiter, die im Prinzip nur aus Hülle bestehen. Diese werden nach dem Prinzip des Lastseglers von einem Orbitalschiff in den richtigen Vektor gebracht und dann fallengelassen. Die Hülle kann nach der Landung zersägt und als Baumaterial verwertet werden. Was sicherlich ein paar lustig geformte Gebäude oder dergleichen ergibt. Oder man baut in die Gleiter einen Flugzeugmotor ein, und verwendet sie so weiter.
- Landekapseln nach Art der Sojus- oder Apollomodule. Da sie nicht segeln können, müssen sie mit einem Hitzeschild ausgestattet sein, der aber bei den auftretenden Temperaturen verbrennen dürfte. Das ist also schonmal verlorene Masse. Die Landung als solche erfolgt per Fallschirm, trotzdem kann diese recht rauh ausfallen.
Die thermische Belastung kann übrigens beim Gleiter recht gering gehalten werden, wenn nur die Gleitzahl hoch genug ist. Dann sollte es möglich sein, die Hitzeschilde nicht über ca. 900K (730°C) aufzuheizen.
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