Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Mundane Klassen aufbohren, aber wie?
Erdgeist:
@Kalgani:
Nun, für diese Spieler sehe ich auch bei einem aufgemotzten Kämpfer kein Problem. Die lassen die eventuellen Optionen, die über das Draufhauen hinausgehen, einfach links liegen.
Kann man bei den übrigen Klassen ja auch machen (und wird gemacht, wenn ich regelmäßig auftauchende Berichte von Magiern mit fast ausschließlich direkten Schadenszaubern sehe).
:)
Edit: Mensch, wird hier grad viel geschrieben.
Skele-Surtur:
@Tudor: In dem Fall sind für mich nach wie vor die Skilltricks das Mittel der Wahl.
LöwenHerz:
--- Zitat von: Surtur am 21.09.2011 | 12:10 ---Wenn der Kämpfer für dich eine gute Klasse ist, was erhoffst du dir dann von der Diskussion hier?
--- Ende Zitat ---
Das Einnehmen einer Gegenargumentation, um neue Gedanken zu provozieren und das Ansehen der Kämpferklasse wieder zu verbessern ;)
kalgani:
Ich muss sagen das ich persönlich mehr und mehr Supernatural abilities für mundane präferiere die gewissen Spells auf nicht magische weise emulieren.
Tudor the Traveller:
@Surtur: Ich gebe zu, ich bin noch nicht dazu gekommen, mich mit denen auseinander zu setzen :-\ Generell scheinen sie in die richtige Richtung zu gehen.
@Luxferre: Der PF Fighter ist schon deutlich breiter als der 3.5er. Aber ich finde auch, dass bei PF die Klassenfertigkeiten weniger bedeutung haben, weil einem im Zweifelsfall lediglich 3 Punkte durch die Lappen gehen. Außerdem kann man sich ja teilweise über Traits die Skills freischalten.
Und ich war und bin als SL auch immer bereit, Skills zu tauschen, wenn man mir das mit passendem Charakterkonzept schmackhaft macht (adeliger Krieger: Knowledge Local + Nobility statt Dungeoneering + Engineering, Diplomacy statt Intimidate, Perform statt Survival... why not?)
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