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[PF / 3.x] Preise für Häuser, Burgen etc.

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Erdgeist:
Dort (in 3.5) sind dagegen ja aber auch lächerlich niedrig, wenn man das mit dem Durchschnittsvermögen von Spielercharakteren ab der 5. Stufe aufwärts vergleicht. Aber das nur am Rande.

kalgani:
Im "Guide to Darkmoon Vale" sind auch nochamls ganz andere Preise drinne, die dann eher für ländliche Gegenden sprechen, also teilweise sehr günstig sind. Aber ich weiss nun woran ich mich orientieren muss.

Selganor [n/a]:
Korvosa ist ja auch eine GROSSE Stadt (auch wenn die Immobilienpreise im Laufe der Crimson Throne Kampagne durchaus fallen duerften ;) )

Feuersänger:

--- Zitat von: Erdgeist am  7.10.2011 | 11:10 ---Dort (in 3.5) sind dagegen ja aber auch lächerlich niedrig, wenn man das mit dem Durchschnittsvermögen von Spielercharakteren ab der 5. Stufe aufwärts vergleicht. Aber das nur am Rande.

--- Ende Zitat ---

Ich finde ganz im Gegenteil, dass die Preise in 3.5 ganz in Ordnung sind, und die hier für Korvosa genannten Preise absolut lächerlich sind. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: das sind ca. 300 Kilogramm Gold für ein normales Haus! Woher soll denn irgendwer solche Summen haben? Der Großteil der Bevölkerung ist ja gerade nicht hochstufiger Abenteurer. Auch wenn man nicht davon ausgeht, dass der Großteil der Bevölkerung Stufe 1 Commoner wären, ist eine derartige Preisgestaltung einfach absurd. gemäß der NSC-Reichtumstabellen von Pathfinder müsste ja jeder Hausbesitzer schon mindestens Stufe 12 sein, um sich wenigstens ein kleines Eigenheim leisten zu können. Wie gesagt: absurd.

Mal ganz vom üblichen Problem solcher inflationärer Fantasypreislisten abgesehen: wenn Gold wirklich derartig wertlos wäre, dass man mehrere Zentner davon benötigt, würde man es nicht als Zahlungsmittel verwenden.

Samael:
Die Umrechnung von Gold zu Wert passt halt nicht.

Ein Haus in der Stadt für 15.000-30.000 gp für einen halbwegs erfolgreichen Bürger - ich finde, dass das passt, wenn man die anderen Preise für Handelsgüter sich anschaut. Ews passt nicht, wenn man das Gold in Gewicht umrechnet, und mit heutigen Massstäben vergleicht.

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