Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
E6 D&D
LöwenHerz:
Habe meine Antwort mal in den richtigen Thread gepackt ;)
Arldwulf:
Aber mal eine Frage abseits des ausgelagerten Themas: Sind das nicht alles irgendwie Argumente pro E6? Ich meine damit die stetig grösser werdende Schere zwischen der Macht der Spielercharaktere und ihrer Umwelt und die daraus resultirende Maßnahme die Spielwelt mitwachsen zu lassen um Herausforderungen zu bieten.
Klingt nahezu wie eine Begründung warum man E6 machen sollte. (Und bevor man das falsch versteht, ich bin da immer noch recht unschlüssig ob e6 wirklich eine gute Idee ist)
Archoangel:
Ist es. Und: ja.
Naldantis:
--- Zitat von: Arldwulf am 3.11.2011 | 21:50 ---Aber mal eine Frage abseits des ausgelagerten Themas: Sind das nicht alles irgendwie Argumente pro E6? Ich meine damit die stetig grösser werdende Schere zwischen der Macht der Spielercharaktere und ihrer Umwelt und die daraus resultirende Maßnahme die Spielwelt mitwachsen zu lassen um Herausforderungen zu bieten.
Klingt nahezu wie eine Begründung warum man E6 machen sollte. (Und bevor man das falsch versteht, ich bin da immer noch recht unschlüssig ob e6 wirklich eine gute Idee ist)
--- Ende Zitat ---
Nein, ganz und gar nciht.
Denn was ist der Effekt?
Die erste Level bleiben gleich, aber ab der Knabberkante bleibt plötzlich die Entwicklung stehen:
wo andere Gruppe weiter neue Fähigkeiten akkumuliere (das einen großen Teil des Spaßes an der Charakterentwicklung ausmacht), in neue Gegenden aufbrechen (was interessante Erkundungs plots ermöglicht), sich neuen Gegner stellen und neue Freunde gewinnen können (über ECL 8 hinaus), oder neue Herausforderungen und andere Arten von Abenteuern annehmen könnten (die z.B. Ebenenreise oder eigenen Artefaktbau / Zauberentwicklung beinhalten, oder Staatsstreiche unternehmen), bleiben diese E6-Jungs in ihrem Dorf, verscheuchen weiter Räubr, und dürfen sich glücklich schätzen, vom Fürsten einen warmen Händedruck dafür zu erhalten, seine Tocher vom unerwünschen Freier ferngehalten zu haben).
Man willigt mit dieser Modifikation schlicht in eine vorprogrammierte Stagnation ein.
Skele-Surtur:
Nein. Es gibt eine Weiterentwicklung. Sie verläuft nur viel flacher.
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