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Terminator 5 - Der nächste Versuch
Lyonesse:
Das Franchise geht weiter? Gut, hab ich kein Problem mit und Highlander können sie von mir aus auch fortsetzen.
Quasimodo:
--- Zitat ---Zitat von: Arkam am 23.12.2011 | 21:04
Highlander Endgame
Kurzes OT, aber was findest du an diesem Film (für mich der schwächste der Fortsetzungen).
--- Ende Zitat ---
Ich rate mal....Er war besser als Highlammer:The Source?
(Um ein Trauma wachzurütteln: Das Ding mit dem Drillbohrerendkampf...)
Aber im Ernst...Was war an Endgame den derart?
Das man Gut im Selben satz sagen kann?
@Terminator
Was die ersten Filme ausszeichnete war imo ja das es eben um mehr als eine simple verfolgungstory ging.
Der erste hatte ne Romanze über die Zeit hinweg und das Thema Hoffnung im angesicht des "Aufziehenden Sturmes"
Der Zweite stellte die zur der Zeit gerade nicht überbeanspruchte Frage nach dem Beginn/Erfassen was Menschlich ist und den Ausblick darauf das es KEINEN Untergang geben muss.
Drei hat das auchnoch versucht(Imo) und liegt mir daher wie ein Faustschlag im Magen(Der KRIEG ist immer unvermeidlich)
Bei 4....also das war nurnoch Action die ihrgendwie in die Terminator-schema eingequetscht wurde
Da sind die Machinima Filme in Spielgrafik besser geeignet als der Grundlegende Film.----
Lyonesse:
Naja, ich glaube halt an das Potential der Stoffe, auch wenn T4 mir nicht gefallen hat und außer dem ersten Highlander, die nachflogenden Verfilmungen der Reihe iwi auch nicht so der Brüller waren. Sind beides aber halbwegs originelle Ideen aus den 80ern und deshalb ist natürlich auch eine Spur Nostalgie mit dabei. Also wenn es unbedingt Sequels sein müssen, dann wenigstens von Sachen, die ich eigentlich ganz gut leiden kann.
Ranor:
--- Zitat von: Quasimodo am 4.01.2012 | 19:02 ---Der Zweite stellte die zur der Zeit gerade nicht überbeanspruchte Frage nach dem Beginn/Erfassen was Menschlich ist und den Ausblick darauf das es KEINEN Untergang geben muss.
--- Ende Zitat ---
Eben. "The future's not set. There's no fate but what we make for ourselves." Das war ein so wichtiger Teil der Terminator-Filme den der unsägliche dritte Film völlig über Bord geworfen hat.
alexandro:
Interessant ist auch, was für Leute John Connor in den Filmen so in die Vergangenheit schickt:
T1: einen Freund für seine Mom
T2: ein "Teddybär" für das traumatisierte Waisenkind (er selbst)
T3: eine Vaterfigur, der dem orientierungslosen Jugendlichen (auch er selbst) Verantwortung einbleut
Alles Personen, welche er für eine spezielle Aufgabe "programmiert" (bzw. - im Fall von Kyle Reese - nach Strich und Faden belügt), und welche ihrerseits sein jüngeres Ich "programmieren"...
...und in T4 (bevor er irgenbdwen zurückschickt) vertraut er einmal einer fremden Person und am Ende stellt sich heraus, dass diese nur programmiert wurde, um genau dieses Ergebnis zu erfüllen.
Am Ende wird John Connor selbst zu SkyNet, um SkyNet zu vernichten.
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