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[Eigenbau] Kampagnenwelt für Sandboxspiel (Feedback erwünscht)
Turning Wheel:
--- Zitat von: 1of3 am 2.12.2011 | 20:35 ---Faszinierend. Nur wie ist man ausgerechnet auf die Schätzung mit Pi gekommen? Müssten nicht alle vernünftigen Schätzverfahren eine algebraische Zahl liefern?
--- Ende Zitat ---
Das war keine Schätzung sondern offenbar eine Beobachtung.
Und wenn da zufälligerweise immer was zwischen 2,9 und 3,3 rauskommt, dann könnte man diese Aussage treffen, aber ich weiß es wirklich nicht wie die Ergebnisse waren oder wie sie darauf kamen. So genau war die Quelle nicht. Es wurde nur von der Tatsache an sich berichtet, nicht von der Entstehung.
--- Zitat von: kalgani am 2.12.2011 | 20:53 ---nur um das nochmal für nen deppen wie mich zu übersetzen:
alle größeren Flüße auf der Erde sind ~3.14x so lange wie die Luftlinienentfernung zwischen Quelle und Mündung?
Für welche Flüsse gilt das denn? Bestimmt nicht für Donau und Rhein, oder? Den Nil kann ich mir auch schwer vorstellen...
mal demnächst nachmessen gehen und staunend oder motzend wiederkehren^^
--- Ende Zitat ---
Ja genau, ich hab halt irgendwo gelesen/gehört, dass das auf alle größeren Flüsse zutrifft.
Die Mäander, die sich in Jahrmillionen einen Weg suchen, scheinen sich bei fließendem Wasser eben immer gleich zu verhalten. Wundern würde mich das nicht, aber die Quelle weiß ich leider nicht mehr.
Nicht vergessen, dass z.B. der Rhein irgendwann begradigt wurde (so wie viele Flüsse streckenweise). Früher hat der sich der ganz schön durch Europa geschlängelt. Die Regel gilt natürlich nur für natürliche Flussläufe.
Aber um das nochmal zuzugestehen, es kann sich durchaus um eine urbane Legende handeln.
---
Edit: the internet ...
http://www.wer-weiss-was.de/theme199/article5540555.html
Da wird von eben der wissenschaftlichen Theorie berichtet.
Ist aber nicht die Quelle selbst und schränkt sie auch ein.
Die letzte Antwort dort scheint mir die fundierteste zu sein.
Holothuroid:
--- Zitat von: Das Nichts am 2.12.2011 | 22:31 ---Das war keine Schätzung sondern offenbar eine Beobachtung.
--- Ende Zitat ---
Ja, ne. Statistisch ist jedes Verfahren, das eine Zahl (oder ein Tupel) liefert, eine Schätzung. Verfahren, die Ja oder Nein sagen, heißen Tests. Da sie ne Zahl rausbekommen haben, war es eine Schätzung.
Und meine Vermutung war ganz richtig. Der Herr, der darauf gekommen ist, hat 3,14 rausbekommen. Inwieweit das methodisch sinnvoll ist, kann ich so nicht sagen. Dazu waren die Links zu dünn belegt. Aber er hat eben 3,14 als Ergebnis angegeben und nicht Pi. Kein vernünftiges Verfahren wirft Pi aus.
ErikErikson:
Wahrscheinlich hat er Pi gesagt, damit man sichs leichter merken kann.
Gwynplaine:
Habe jetzt ein paar Quellen durchforstet (nettes Wortspiel) und werde im Laufe des Wochenendes die Flüsse überarbeiten...
Turning Wheel:
@ 1of3: Okay, verstehe. Es war vielleicht eine Schätzung. Aber in einer der Antworten stand ja, dass es eine Theorie über idealisierte Flüsse war. Bei geometrischen Bbeobachtung von Kreisformen wie Mäandern, könnte man sinnvollerweise vielleicht doch Pi rausbekommen. Oder irre ich mich da?
@ Asuryan: Gibt es ein paar Quellen, die Du so interessant fandest, dass es sich lohnen würde, sie mit uns zu teilen?
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