Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Stärkere Abwandlung des Savage Worlds Regelsystems
sir_paul:
Bezüglich Ausrüstung und Bewaffnung habe ich nur eine Frage:
--- Zitat von: Terrorbeagle am 21.12.2011 | 01:06 ---Die Gewichtsangaben bei Ausrüstungsgegenständen wird allerdings alles in allem eh wenig mehr als einen beschreibenden Charakter besitzen, da das Spiel von der von Zornhau erstellten Setzkastenmethode der Ausrüstungsverwaltung Gebrauch machen wird.
--- Ende Zitat ---
Wozu werden die Gewichtsangaben denn dann noch genutzt, da fällt mir gerade nichts mehr ein? Kannst du mir da mal ein Beispiel geben?
Gruß
sir_paul
Terrorbeagle:
--- Zitat von: sir_paul am 21.12.2011 | 09:53 ---Wie gesagt, ist dies schon ein recht tiefer Eingriff. Wenn du schon soweit gehst könntest du das gleich auch noch schön flexible gestallten und die starre Zuordnung von Fertigkeiten zu Attributen auflösen. Dann könntest du z.B. je nach Situation einmal Klettern mit Geschick (schnell klettern), Stärke (jemanden retten) oder Konstitution (lange klettern) würfeln lassen.
Auch bei Attributsproben könntest du recht flexible sein wenn eine Aufgabe z.B. sowohl Geschick als auch Stärke erfordert!
--- Ende Zitat ---
Eigentlich hast du Recht. Das wäre konsequent gedacht der nächste Schritt, wobei ich glaube, dass bei standarisierten Aktionen, die nach einem festgelegten Schema ablaufen (Kämpfe dürften da das beste Beispiel sein) eine Festlegung ganz hilfreich ist, weil man damit unnötige Fragen verhindert. Nahkampf läuft halt über Strength, Fernkampf über Agility.
Die Idee gefällt mir, mal schauen, was der Rest dazu sagt und wie man das durcexerzieren kann.
--- Zitat von: sir_paul am 21.12.2011 | 09:53 ---In dem Zusammenhang könnte man auch gleich den Namen Wild Die streichen.
Frage: Da der "Wild Die" nur bei Eigenschaftsproben (Attribut oder Fertigkeit) zum tragen kommt, kann ich mir keine Situation vorstellen in der mann kein passendes Attribut findet. An was denkst du da?
--- Ende Zitat ---
Wild Die ist halt der vorgeschlagene Eigenname. Aber ja, effektiv wäre 'Ability Die'# vremutlich das besser zutreffende Etikett.
Die Attributslosigkeit war ein Gedanke, über den ich bei Powers und den entsprechenden Skills nachdachte, wobei ich bei der Ausgestaltung von "Magie usw." eh noch nicht ganz sicher bin, wie sich das am besten umsetzen läßt.
--- Zitat von: sir_paul am 21.12.2011 | 09:53 ---Sieht erstmal gut aus, ich bin mir allerdings nicht sicher ob man nicht den Raise bei TN+4, etc. lassen sollte. Hast du da mal die Wahrscheinlichkeiten genau angesehen?
--- Ende Zitat ---
Für TN 5 Raise +4 muß ich noch mal ein Blick drauf werfen. Finde ich aber eher unintutitiv, da mit zwei unterschiedlichen Schrittweiten zu rechnen. Ich fand die etwas niedrigere Wahrscheinlichkeit, Raises zu erzielen, die im Mittelfeld auftritt, auch eigentlich ganz in Ordnung, das erhöht den Besonderheitsfaktor der Angelegenheit, ohne gleich völlig aus der Reihe zu fallen.
--- Zitat von: sir_paul am 21.12.2011 | 09:53 ---Ist das denn für deine Gruppe OK das Elfen-Charaktere kompetenter sind, gibt es dafür einen anders gearteten Ausgleich? Ich muss zugeben das ist nicht mein Ding!
--- Ende Zitat ---
Das hängt ein bisschen davon ab, wie Tolkienesk das Ganze werden soll. Nimmt Tolkien, als Blauspause für EDO-Settings und somit als allgemeine Orientierungshilfe (sprich, man macht das, was bei der Erstellung von Fantasy-Settings seit je her üblich ist und schreibt ab), dann ist es eigentlich unumgänglich, dass so etwas wie Elfen einen 'übermenschlichen' Zug erhalten. Letztendlich hängt das aber vom Setting ab, wie man das ausgestaltet. Bei vielen älteren Rollenspielen war es ja gerade bicht üblich, die verschiedenen Fantasy-Spezies unbedingt auf einer Stufe halten zu wollen, weswegen die Spiele ja auch nicht schlechter waren.
Navigation
[0] Themen-Index
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln