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SENSENMANN

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SENSENMANN:
Der Hauptcharakter sollte vielleicht auch noch ein Ziel haben. Also neben dem reinen Überleben. Eventuell kann er versuchen den Grund herauszufinden, warum der Tod gerade ihn auserwählt hat. Hat der Todgeweihte etwa ein dunkles Geheimnis?

ErikErikson:
Langweilig. Dann sind wir wieder in der Moralschiene, die ist schon zum Erbrechen ausgelaugt. Dann lieber der Prachett Ansatz: Der TG muss dran glauben, weil er zu viel Unruhe ins Universum schafft/zuviel neues leben generiert, (weil er z.B. den Umweltschutz vorantreibt oder ein medikament erforscht).

Das hätte auch dne Vorteil, das der TG ein Ziel hat, das er verfolgen muss, und deshalb nicht zu hause hocken bleiben kann. (wenn es z.B. im Endstadium der Entwicklung des >medikamets ist, dann muss er in das labor mit den gefährlichen baktierien drin).

SENSENMANN:
So ein Bisschen nach dem Motto "Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag zu leben hättest".
Gibt es dann überhaupt noch die Möglichkeit zu überleben, oder ist alles nur eine Frage der Zeit und die Erfüllung der Aufgabe steht im Vordergrund?

Bad Horse:
Hui, da kann man ja echt viel machen.

Geht es darum, ob der TG stirbt oder nicht? Oder geht es darum, ob der TG sein Ziel noch erreicht, bevor er stirbt?

Alternativ könnte man natürlich auch ein Drei-Personen-Spiel mit TG1, TG2 und dem Tod draus machen... einer der beiden wird sterben, aber welcher? Schafft es der Tod, beide zu erwischen, oder verausgabt er seine Ressourcen dabei zu sehr und kriegt gar keinen?

SENSENMANN:
Das ist ein spannender Ansatz. Primär reizt mich jedoch noch der 2-Personen-Ansatz. Gerade auch, weil ich gelegentlich in einer passenden Spielsituation bin. Eine Option für mehr Spieler sollte jedoch ohne Probleme machbar sein.

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