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D&D Next
Naldantis:
--- Zitat von: Arldwulf am 25.07.2012 | 08:44 ---Aber ungeachtet dessen sollen die Charaktere ja nicht nur dann etwas besonderes machen wenn sie improvisieren, sondern sich auch in ihren "Standardaktionen" unterscheiden. Das war was mich an 3.5 am meisten störte. Kämpfe waren oft eine Art Spiel im Spiel in dem das Rollenspiel völlig verschwand weil die Charaktere ihre Rolle kaum mehr verkörperten.
--- Ende Zitat ---
Wenn ich (im Kampf) Rollenspiel mache, dann beschränkt sich das doch nicht auf die Wahl des benutzen Skills, nichteinmal annähernd!
Die Grundidee, jemandem solange Fremdkörper in die Organe einzuführen oder Knochen zu brechen, bis er keine Gefahr mehr darstellt, ist doch in der Tat bei jedem Char gleich, da ändern auch die Manöver wenig dran.
Und diese Technik sie so grundsätzlich, daß sich da auch wneig daran ändern kann.
Das ist nunmal die Grundlage des Gewerbes, und die nutzte der Paladin wie der Blackguard, völlig unabhängig vom rollenspielerischen Konzept.
Arldwulf:
Natürlich. Aber die Wahl der Mittel unterscheidet sich halt.
kalgani:
tun sie das wirklich? Schwert ist Schwert, egal wer es schwingt.
ich bin was das angeht wirklich purist, kampf ok, aber bitte schnell wieder vorbei.
elendes geschwafel wer was wie macht nervt mich inzwischen eher, vor allem wenn die passenden spieler ausserhalb des kampfes nur: "Mehr Bier!" als ingame kommentar dann abgeben. das man eine besondere aktion im kampf mal rollenspielerisch auslebt ist ok, aber in 90% der Fälle ist dies doch nicht der Fall, sondern eher die standard-aktion.
Draig-Athar:
--- Zitat von: Arldwulf am 25.07.2012 | 08:44 ---Aber ungeachtet dessen sollen die Charaktere ja nicht nur dann etwas besonderes machen wenn sie improvisieren, sondern sich auch in ihren "Standardaktionen" unterscheiden.
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich anders.
--- Zitat von: Gummibär am 25.07.2012 | 09:30 ---Dann wäre ich dafür, dass es in D&D Next Untote gibt, denn Untote sind cool...
Also im Ernst, man kann doch nicht bei Null anfangen und dann alles aufzählen, was man drin haben will.
@ Draig-Athar
In D&D 4 jemanden von ner 30m Klippe runterstürzen geht doch ganz prima, es gibt doch genügend Manöver, mit denen man den Gegner wegdrücken kann. Und davon, dass der Schaden dann von den Stufen abhängen soll, lese ich im Spielerhandbuch nichts.
--- Ende Zitat ---
Kannst du mir bitte sagen wo das stehen soll. Und es geht hier nicht um spezielle Aktionen die erst durch Powers der einzelnen Klassen ermöglicht werden sondern um improvisierte Aktionen wie sie im DMG auf Seite 42 beschrieben werden. Und dort ist genau aufgeführt auf welcher Stufe eine solche Aktion wie viel Schaden machen soll.
Arldwulf:
Erstens bezieht sich dies auf die Schwierigkeit der Aktion, nicht auf die Charakterstufe. Und zweitens bezieht es sich auf den direkten Schaden der Aktion - Fallschaden ist extra geregelt, und der Sinn der Seite sind Dinge die keine bereits existierende Regelung haben umzusetzen.
Aber interessant finde ich vor allem deine Aussage Charaktere sollten sich in ihren Standard Kampfaktionen nicht unterscheiden. Siehst du dort nicht das Problem der Beschreibungsfeindlichkeit und eines Spiels im Spiel?
Denn im Rollenspiel unterscheiden sich die Charaktere ja weiter, oder? Warum also nicht im System das diese Charaktere abbildet?
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