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Arldwulf:
letztlich ist die Frage der Effektivität gar nicht so wichtig, der entscheidende Punkt ist ja ob für alle gleiche Manöver helfen den Charakteren Profil zu verleihen.Und das sehe ich schon sehr fragwürdig, dafür sind sie zwangsweise zu allgemein gehalten.

Und werden an dieser Stelle natürlich auch stimmungslos. Weiter oben wurde ja schon die Finte als Beispiel genannt. Die kann ich natürlich machen. Aber weil sie allgemeingültig ist sind es auch ihre Effekte. Versuche ich zu beschreiben "der Gegner verliert seinen Geschicklichkeitsmodifikator" so ist dies deutlich schwerer als zwei Finten von denen eine mir einen Vorteil für den nächsten Schlag gibt und die nächste ihn ins Leere laufen lässt. Und ich kann dann auch entscheiden dass mein Charakter schmutzige Strassentricks nutzt um seine Rolle besser auszuspielen. Mit den dazu passenden Effekten.

Das ist nichts was der Paladin um die Ecke können muss, er sollte es auch nicht können.

Gummibär:

--- Zitat von: Leopold Bloom am 26.07.2012 | 11:52 ---Der Spieler des Cavalliers verwies mich letzte Woche erst wieder auf die Economy of Actions. Es ist sinnvoller für eine Waffenklasse HP-Schaden zu verteilen, am besten in einer Full Attack anstatt mir irgendwelchen Effekten zu jonglieren, während es für Caster sinnvoller ist mir ihrer einen Aktion Debuffs zu verteilen anstatt HP-Schaden zu machen.

--- Ende Zitat ---

Das mag in einer bestimmten Edition so sein, ist aber kein generelles Problem. Und zumindest in bestimmten Situationen wird es vermutlich Ausnahmen geben.

Wenn die Effekte der Waffenklasse zu schwach sind, dann ist es natürlich besser, HP-Schaden zu verteilen. Wenn der HP-Schaden der Caster zu schwach ist, ist es besser, Debuffs zu verteilen. Wenn man die Zahlen entsprechend ändert, sieht das anders aus.

Aber wenn man jemanden z.B. als Kämpfer blendet, damit alle anderen denjenigen erleichtert angreifen können, oder wenn man jemanden zurückstößt, so dass er irgendwo runter fällt, so sollten das für eine Waffenklasse sinnvolle Aktionen sein.

kalgani:

--- Zitat von: Selganor am 26.07.2012 | 11:50 ---Oft bringen einem die Vorteile dieser Manoever aber erst wirklich was wenn man dafuer noch ein Feat ausgibt um es ohne irgendwelche negativen Nebeneffekte durchfuehren zu koennen.
--- Ende Zitat ---

Das stimmt allerdings, wenn diese mechanik ohne feat (o.Ä.) ordentlich nutzbar werden in Next, wäre das für Spieler die 3E/PF spielen auch ein vorteil. Genau wie die Zauberflut, nervt die meisten die ich kenne die Featflut ebenso...

Holothuroid:
Was Neues: http://www.wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20120730

Kämpfer bekommen ein spezielles Subsystem, das aus einem ründlichen Würfelvorrat besteht.


Und etwas Trivia von mearls:


--- Zitat ---Here's a bit of trivia I forgot in this week's L&L article - the fighter mechanic started life as a dodge mechanic for the rogue.
--- Ende Zitat ---

https://twitter.com/mikemearls/status/229808296087932929

Fredi der Elch:
Klingt erst einmal ganz nett. Mir fehlen immer noch spezielle "One-Shot-Powers", um dem Fighter besondere Spielzeuge zu geben. Eben sowas wie Encounters oder Dailies. Es geht eben doch nichts über ein, zweimal im Kampf die ganz dicke Wumme auspacken... ;D Mal sehen, vielleicht tut sich da ja noch irgendwas.

Ansonsten habe ich eher die Sorge, dass der Fighter zu stark werden könnte. Aktuell hat er die meisten HP, die beste AC, den höchsten Schaden und kann den Schaden auch noch in Defensive etc. umwandeln. Mir hatte das Konzept "entweder super DPR oder super Toughness" eigentlich ganz gut gefallen. Mal sehen, wie der Rouge dagegen anstinkt...

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