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Halys:
Es geht hier vermutlich einfach um Nischen. Klischeemäßig kann der Krieger außerhalb des Kampfes recht wenig (was
sehr langweilig ist), während der Waldläufer oder Schurke auch dort gut glänzen konnten. Diese "Kämpfer-Überlegenheits-Geschichte" ist vermutlich nur der Versuch dem Kämpfer eine Daseinsberechtigung zu geben. Ob das gut gehen wird, kann ich
noch nicht abschätzen, die reine Spielmechanik mit den Würfeln gefällt mir jedoch bisher sehr, sehr gut.

Bleibt abzuwarten, ob es gelingt den Kämpfer auch außerhalb des Kampfes attraktiv zu machen, andererseits ist bisher an Regelwerk der 5E noch nicht soooo viel draußen, daß man solche Fragen erstmal ruhen lassen kann.

Naldantis:

--- Zitat von: 1 O'3 am 30.07.2012 | 07:27 ---Was Neues: http://www.wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20120730

Kämpfer bekommen ein spezielles Subsystem, das aus einem ründlichen Würfelvorrat besteht.


Und etwas Trivia von mearls:

https://twitter.com/mikemearls/status/229808296087932929

--- Ende Zitat ---

Wattn's Shit!

Ich bin ja nun der letzte, dem die Reinheit des Systems und die Eleganz von Regeln über alles geht, aber so ein Gesummse von Sonderregeln stößt nun selbst mir als dissonant auf.


--- Zitat von: Halys am 30.07.2012 | 11:40 ---Es geht hier vermutlich einfach um Nischen. Klischeemäßig kann der Krieger außerhalb des Kampfes recht wenig (was
sehr langweilig ist), während der Waldläufer oder Schurke auch dort gut glänzen konnten.

--- Ende Zitat ---

Komisch, unsere Kämpfer ware Söldnerführer und Strathegen, Handelsherren und Waffeningenieure, Geheimdienstler oder Barone, Ordenskrieger, etc.
Da hatten wir eigentlich selten Probleme mit Unterbeschäftigung, und das meiste konnte man sich erspielen und benötigt wenig mehr als ein paar Secondary Skills, NWP, SKills oder Feats dafür.

Arldwulf:
Genau so ist es.

Ich habe nie verstanden warum unter "Kämpfer" nur der tumbe Haudrauf gemeint sein sollte - wo es doch so zahlreiche Geschichten über eine vielzahl von Charakteren gibt die als Kämpferklasse durchgehen könnten - und sehr verschiedene Rollen in ihrer Geschichte haben.

Gummibär:
Es wäre vermutlich sehr sinnvoll, wenn solche Beispiele, wie hier aufgeführt wurden, auch im Spielerhandbuch bei der Klasse direkt genannt würden.

Arldwulf:
Ja - aber wichtiger wäre natürlich das das System sie auch mit Regeln unterstützt. Und dazu gehört in einem insgesamt kampflastigem Spiel wie D&D halt auch eine Unterstützung im Kampf.

Wenn sich der Geheimdienstler und der Waffenhändler und der Stratege gleich spielen kann man zwar immer noch im Rollenspiel die Unterschiede darstellen. Einfacher wird es dadurch aber nicht.

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