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La Cipolla:
Um es zu spielen?

Der Text sagt doch einfach, dass sie die einfachste Variante als Standard benutzen oder den Rest optional.

Holothuroid:
Die Frage von Arldwulf war sicherlich rhetorisch und formuliert den Wunsch nach einem "Designer-Spiel". Rhetorisch wird sie, weil die Jungs von WotC ganz offenbar eine völlig gegenteilige Philosophie fahren.

Arldwulf:
Ich mag das auch gar nicht übertreiben. Nur: So grob eine Richtung sollte ein Spiel schon vorgeben wollen, an jeder Stelle nur zu sagen: "Ach, macht was ihr wollt" sorgt nur dafür dass es am Ende kein Spiel gibt.

Und es ist ja nicht die einzige Stelle an der solche Kommentare kamen. Denn das Problem ist doch nicht wie im Artikel gesagt wird "das es keinen Konsens über Heilung gibt". Dieser Konsens wird gar nicht benötigt, es können viele Meinungen parallel zueinander existieren.

Nur muss man dazu stehen. Im konkretem Beispiel wird es doch sehr schwer die Regeln für nichtmagische Heilung optional einzubauen ohne dadurch das Balancing zu verändern. Es ist doch nicht so als wären Heilmöglichkeiten ein nebensächlicher Teil des Spiels, welche Regel man dort verwendet beeinflusst auch andere Dinge.

kalgani:
Ich frage mich gerade wie D&D ohne "Cure xyz", "Heal" usw funktionieren würde.
statt dessen ein Feat verfügbar wäre das wie eine Art Skill Focus zu 3.X Zeiten auf den Skill heal wirken würde
Über den skill heal in verbindung mit dem feat könnte man dann außergewöhnliche heilung bereitstellen.

wäre zwar ein no brainer aber immer noch besser als die abhängigkeit von einer bestimmten klasse.

edit:
dann wäre ich im endeffekt aber wieder bei den von mir gehassten healing surges...  :-[
naja wenn man die anwendungsdauer verlängern würde (1+ Stunde) dann wäre das für mich wohl wieder ok.

Holothuroid:
Das hatten sie ja bis jetzt, mit der Healer Specialty. Die wird wohl auch drin bleiben.

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