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D&D Next
Glühbirne:
--- Zitat von: Metal King am 19.02.2013 | 14:29 ---Was die Vermutung nahe legt, dass wir am Ende einen dysfunktionalen Wust von Ideen geliefert bekommen, aber kein kohärentes System.
--- Ende Zitat ---
Sie haben also DSA4 als Vorbild? Scnr... ~;D
Arldwulf:
--- Zitat von: Selganor am 4.04.2013 | 09:52 ---Hier ein sehr interessantes Interview mit Mike Mearls in dem er mal etwas auf die Ueberlegungen hinter der "Wegentwicklung" von 3.x/4e eingeht: http://amazingstoriesmag.com/2013/03/interview-with-a-wizard-mike-mearls/
--- Ende Zitat ---
Schönes Interview, auch wenn mir bei seinen Begründungen für die niedrigere Komplexität ein wenig der Punkt abgeht: Die konkret dargestellten Fähigkeiten der Charaktere führen auch zu einer besseren Unterscheidbarkeit, geben den Charakteren Individualität und lassen das Rollenspiel in das mechanische Spielgeschehen einfließen.
Mal vom Basteleffekt ganz abgesehen.
Thandbar:
--- Zitat von: Arldwulf am 4.04.2013 | 11:09 ---Schönes Interview, auch wenn mir bei seinen Begründungen für die niedrigere Komplexität ein wenig der Punkt abgeht: Die konkret dargestellten Fähigkeiten der Charaktere führen auch zu einer besseren Unterscheidbarkeit, geben den Charakteren Individualität und lassen das Rollenspiel in das mechanische Spielgeschehen einfließen.
Mal vom Basteleffekt ganz abgesehen.
--- Ende Zitat ---
+1
Ich persönlich mag es auch nicht so gerne, wenn sich die beiden Krieger in der Runde primär durch ihre (ausgewürfelten!) Atribute unterscheiden.
Wobei ich aber auch sagen muss, dass meine Schwiegermutter mit ihrem 4E-Drow-Sorcerer auf Stufe 1 schon total überfordert war und ich mir in diesem Moment eine Stufe 0 herbeigewünscht hatte, in der ein Charakter erst einmal nur eine Fähigkeit managen muss.
Für den Langzeitspaß halte ich aber die Möglichkeit des Herumtinkerns gerade bei D&D für total wichtig.
Was mir an dem Interview aber wirklich gut gefallen hat waren die literarischen Bezüge und die Hintergründe des Magiesystems. Gerne gelesen!
Arldwulf:
Ja, am Ende ist das natürlich immer auch eine Geschmackssache (btw. Regeln für Stufe 0 gibt es in der 4e)
Aber das Problem existiert ja nichtmal nur bei Charakteren der gleichen Klasse, wenn in meiner AD&D Gruppe gefragt wird: "was macht ihr?" dann sagen gleich 3 oder 4 Charaktere unterschiedlicher Klassen "ich hau halt zu" - und die Unterscheidung besteht im wesentlichem im "wie doll", "wie genau" und "wie oft".
Obwohl die Charaktere völlig unterschiedlich sind, ganz andere Eigenschaften haben und in einem Roman nie das gleiche machen würden. Ich kenne die Charaktere seit Jahren, doch ohne die Zahlenwerte könnte ich nicht sagen welche Aktion zu wem gehört. Das macht Kämpfe zu mini Spielchen. Die viele Leute lieber schnell vorbei haben wollen. und lieber wieder "mit dem Rollenspiel" weitermachen wollen. So als ob diese Szene in der die Geschichte einen Spannungshöhepunkt haben sollte eigentlich gar nicht zur Geschichte gehört.
Grubentroll:
--- Zitat von: Thandbar am 4.04.2013 | 11:52 ---"Wobei ich aber auch sagen muss, dass meine Schwiegermutter mit ihrem 4E-Drow-Sorcerer auf Stufe 1 schon total überfordert war..."
--- Ende Zitat ---
Zwar etwas offtopic, aber für mich der beste Satz den ich je im Tanelorn lesen durfte. ;D
"4E-Drow-Sorcerer" und "Schwiegermutter" in einem Satz ist echt spitze... :d
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