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D&D Next

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Selganor [n/a]:
Weil auf die Weise Leute die noch nie D&D gespielt haben nicht irgendwo im Nichts haengen sondern schonmal irgendwas haben an dem sie sich orientieren koennen.

Klar koennte man das Setting auch komplett in ein Supplement auslagern damit die alten Hasen keinen "unnoetigen Schrott" mitkaufen muessen, aber dann waere das schon wieder ein Buch mehr das Neulinge kaufen "muessen" um ueberhaupt richtig anfangen koennen zu spielen und ist daher kontraproduktiv.

Klar hat WotC vor die "Altfans" nicht mehr als noetig vor den Kopf zu stossen - und mit der breiten Varianz der bisherigen Regeln koennte es ihnen gelingen auch Leute die vorher "ausgestiegen" sind wieder zurueckzuholen, aber der Prozentteil der Leute die KEIN D&D spielen ist immer noch hoeher als die Leute die es spielen, daher macht es auch Sinn dieser Gruppe nicht unnoetig Steine in den Weg zu legen...

Thandbar:

--- Zitat von: kalgani am 12.07.2013 | 09:16 ---und wer hat denn dort gespielt? dieses "setting" ist doch eigentlich gar keines.
da mein homebrew 10x umfangreicher...

--- Ende Zitat ---

Ich fand, es hatte was von der Leichtigkeit von Dungeon World - Maximen und Stichworte, anhand deren man viel Welt improvisieren und im Erkunden gleichzeitig erschaffen kann. Auch die Hintergrundgeschichte von Tieflingen und Dragonborn haben da nach meiner Wahrnehmung eher optionalen Charakter (mir haben sie nicht so gut gefallen).
Greyhawk zum Selbermalen, irgendwie.  

Das optische Design der Tieflinge und der Dragonborn war überhaupt nicht mein Ding. Jene sahen aus wie Tim Curry aus "Legende", diese wie "Die Dinos" aus der SuperRTL-Serie.
Da fand ich das Halbdrachendesign und die "Mutationsliste" für Aasimar und Tieflinge besser, wie es sie in AD&D gab.  


--- Zitat ---Ich verstehe übrigens nicht warum man überhaupt ein Basissetting benutzt.
--- Ende Zitat ---

Damit man gleich mit den ersten drei Büchern losspielen kann?
Für mich war ein Hauptgrund, dass ich für die ersten Spielrunden mit der Familie eine "schlanke" Welt haben wollte, die ohne viel Hintergrundgeschichte daherkommt, in die man sich einarbeiten müsste.

Arldwulf:

--- Zitat von: kalgani am 12.07.2013 | 09:16 ---und wer hat denn dort gespielt? dieses "setting" ist doch eigentlich gar keines.
da mein homebrew 10x umfangreicher...

--- Ende Zitat ---

Kommt sicher auf dein Homebrew Setting an - und auch was du dort vergleichst, das PoL ist ja über etliche Bücher jeweils als Schnipsel verteilt, nimmt man alles zusammen ist es durchaus ein schönes Setting. Aber wichtiger ist ja der Punkt dass es interessante Hintergründe zu diesen Rassen gibt. Es ist halt nur immer die Frage ob man genau diese Hintergründe nutzen will und gebrauchen kann.

Aber mal zu der breiten Varianz: Empfindest du das denn bisher so? Irgendwie wirkt Next momentan sehr stark auf einen einzigen Spielstil fokussiert...

Slayn:

--- Zitat von: Selganor am 12.07.2013 | 09:32 ---Weil auf die Weise Leute die noch nie D&D gespielt haben nicht irgendwo im Nichts haengen sondern schonmal irgendwas haben an dem sie sich orientieren koennen.
--- Ende Zitat ---


--- Zitat von: Thandbar am 12.07.2013 | 09:33 ---Damit man gleich mit den ersten drei Büchern losspielen kann?
Für mich war ein Hauptgrund, dass ich für die ersten Spielrunden mit der Familie eine "schlanke" Welt haben wollte, die ohne viel Hintergrundgeschichte daherkommt, in die man sich einarbeiten müsste.
--- Ende Zitat ---

Jetzt im reinen Vergleich D&D 3.0 Players Handbook, Pathfinder - Core Rulebook, D&D 4.0 Player´s Handbook finde ich aber kein Setting von dem aus ich loslegen kann.
Was sie gemeinsam haben sind die Setting-Götter Auflistungen und die Artefakte, das schon, bei der 3.0 kommen noch die greyhawkschen zauber hinzu.
Also:
- Kleines, neutrales Mini-Setting dazupacken, nebst Allem, muss ja nicht groß sein.
- Gleich Settingbau mit einbeziehen.
- Ganz ohne Setting und komplett neutral gestaltet, dann gibt es auch keine Reibepunkte mit kommenden Settings.

Thandbar:

--- Zitat von: Arldwulf am 12.07.2013 | 09:35 --- Irgendwie wirkt Next momentan sehr stark auf einen einzigen Spielstil fokussiert...

--- Ende Zitat ---

Angesichts dessen, dass wir uns auch vis-à-vis eines fertigen Regelwerks (4E) weder auf den Begriff des Spielstils noch auf dessen Variabilität einigen konnten, ist eine vergleichbare Diskussion in Hinblick auf Next, glaube ich, wenig zielführend.
Wir kennen ja noch nicht einmal den fertigen Satz an Optionen, der im Grundregelwerk bereitgestellt werden soll, noch den Mut der Designer, das Spiel je nach Spielwelt noch einmal grundsätzlich umzugestalten.

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