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Arldwulf:
--- Zitat von: Rhylthar am 12.07.2013 | 17:19 ---Edit:
Welches waren die editionsneutralen Bücher? Vielleicht würde ich sie mir dann noch zulegen.
--- Ende Zitat ---
Menzoberranzan und Ed Greenwood Presents Elminster's Forgotten Realms. Gerade letzteres fand ich großartig. Wenn du magst kann ich auch noch ein bisschen mehr dazu schreiben, dann vielleicht in einem anderem Thread.
Rhylthar:
Danke für das Angebot, aber die stehen eh schon auf meiner "To Buy"-Liste nach dem Umzug. ;D
Wormys_Queue:
--- Zitat von: Selganor am 12.07.2013 | 16:50 ---Und wo genau ist das Problem irgendwelche "offiziellen" Settingveraenderungen die einem nicht in den Kram passen zu ignorieren?
--- Ende Zitat ---
Das Problem ist, dass man sich damit zunehmend vom offiziellen Kanon entfernt und es auf Dauer immer schwieriger wird, später veröffentlichtes Material für die eigene Kampagne zu verwenden. Womit sich die Frage stellt, warum man überhaupt das offizielle Setting verwenden soll, am Schluss spielt man ja eh was eigenes.
Der Zeitsprung verschlimmerte das ganze sogar noch, zumindest für die der alten Kontinuität verhafteten Spieler. Denn auf Deutsch heißt das, dass man überhaupt kein offizielles Material mehr bekommt, mit dem man wirklich was anfangen kann, weil man - da hast du recht - wohl kaum so viele Jahre spielen wird, dass man in die dort beschriebene Zeit hineinkommt.
In Wirklichkeit sind das natürlich keine Hindernisse, da mich nichts daran hindert, z.B. das Neverwinterbuch auseinanderzunehmen und mir nur die Stücke rauszuklauen, die mir gefallen und für die ich Verwendung habe. Aber das kann ich auch mit einer Vielzahl anderer Quellen so handhaben und letzten Endes ist es genausoviel Arbeit, Golarion-, Eberron- oder Elemente anderer Welten in meine Realms-Version einzupassen, als wenn ich das mit 4E-Realms-Materialien mache. Womit die Settingprodukte ihr einziges Alleinstellungsmerkmal verlieren.
La Cipolla:
Es ist auch einfach ein Entfremdungseffekt. Der ist natürlich gewollt, aber wer einmal einen Überblick zum Setting hat, kann sich da gern mal auf den Schlips getreten fühlen.
Ich finde sowas durchaus cool, aber ich finde es auch cool, wenn es nicht zu aggressiv und/oder allgegenwärtig ist. Oder wenn das Setting alternativ verschiedene Zeitpunkte zum Spielen unterstützt, das ist sowieso immer geil.
Selganor [n/a]:
Die Diskussion wie die "Next Realms" aussehen sollen habe ich mal als eigenes Thema ausgelagert.
--- Zitat von: Wormys_Queue am 14.07.2013 | 23:47 ---Das Problem ist, dass man sich damit zunehmend vom offiziellen Kanon entfernt und es auf Dauer immer schwieriger wird, später veröffentlichtes Material für die eigene Kampagne zu verwenden. Womit sich die Frage stellt, warum man überhaupt das offizielle Setting verwenden soll, am Schluss spielt man ja eh was eigenes.
--- Ende Zitat ---
Da allerdings auch alle Aktionen die nur deine Gruppe gemacht hat (und die die Welt ja genauso veraendern koennen) auch nicht in offiziellen Supplements stehen ist eine Gruppe die nicht einfach nur "nachspielt" was von offiziellen Quellen vorgekaut wird sondern selbst was auf die Beine stellt sich sowieso von dem entfernen was veroeffentlicht wurde.
Man hat also immer die Entscheidung: Spiele ich "by the book" oder gebe ich meiner Gruppe die Chance die Welt so zu veraendern dass sie mir bestimmte Buecher "ueberfluessig" machen (entweder weil man sich schon bevor das Buch rauskam selbst dazu Gedanken gemacht hat und diese hoechstwahrscheinlich nicht der "offiziellen" Version entsprechen oder weil die Gruppe den Status Quo der Buecher veraendert hat).
Aber da das ganz allgemein der Fall ist (und nicht nur in D&D) sollte das Thema (wenn jemand unbedingt noch weiterdiskutieren will) vielleicht in einem eigenen Thread (im Allgemeinen) weitergemacht werden.
Und zum Thema: aktuelles Legends&Lore: Design Notes zu Feats
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