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D&D Next
La Cipolla:
Jo.
Aber ...
--- Zitat ---Kurz hatte ich ja die Hoffnung das sie das in D&D Next anders machen werden, scheinbar bleibt das mein(?) "Grundproblem" allerdings doch noch erhalten.
--- Ende Zitat ---
Woran machst du das fest? Mein Eindruck des Playtests ist, dass sie es sehr gut hingekriegt haben.
Chrome:
Das Mein Grundproblem an dieser Sache ist schlichtweg das es in den verschiedenen Editionen zu schnell - zu viel - Gold gab. Das führte bei so manchem Setting einfach zu nem bitteren Nachgeschmack.
(Spontan erfundenes, aber gefühlt erlebtes) Beispiel: Warum mir die Müllerin Maria Mustermann plötzlich 500 GM gibt weil ich nun ihren Sohn gerettet habe - steht im krassen Kontrast wenn man eine "typische" (ärmliche) Fantasy-Mittelalter Welt erleben will/soll - die dann allerdings auch als gut/rustikal Bürgerlich dargestellt wird.
Wenn nun in D&D Next einfach "nur" die Beschaffung von Magischen Gegenständen erschwert wurde (zumindest habe ich das aus den letzten Einträgen herausgelesen), dann wird ja das mein Grundproblem nicht gemildert. Gold gibt es dann trotzdem (meist) früher anstatt (selten) später zuhauf - nur habe ich eher ein Problem dieses sogar noch auszugeben (ganz ehrlich, da gefällt mir sogar 3.x besser - da ich es da zumindest recht schnell ausgeben konnte).
Abgesehen davon finde ich es auf der einen Seite wirklich begrüßenswert das sie sich damit auseinandergesetzt haben. Schlußendlich kommt es dann allerdings auf das entsprechende Setting an und hier wunderte mich z.b. ernsthaft das da bis jetzt kein (mir bekanntes) Setting rausgebracht wurde das ernsthaft und konstant mal mit dem Thema "Ressourcenprobleme" gespielt hat (Dark Sun sicher teilweise, aber meiner Meinung nicht konstant genug). Würde ich zum Beispiel wirklich spannend finden, vielleicht ist allerdings D&D (Edition = wurscht) auch nicht dafür ausgelegt (was ja auch ok ist).
La Cipolla:
Woher nimmst du denn die Info, dass man genau so viel Gold kriegt? O_ô Ich habs bisher immer anders verstanden und nichts in die Richtung gelesen.
Also mal ganz abgesehen davon, dass man das Geld als SL wirklich komplett in der Hand hat (was bei mag. Gegenständen schwieriger ist, wenn sie wie früher in die Balance eingebaut sind).
Chrome:
--- Zitat von: La Cipolla am 19.07.2013 | 23:20 ---Woher nimmst du denn die Info, dass man genau so viel Gold kriegt? O_ô Ich habs bisher immer anders verstanden und nichts in die Richtung gelesen.
--- Ende Zitat ---
Wie oben geschrieben, hab ich das in den anderen Beiträgen so "verstanden". Muß natürlich nicht richtig sein...
--- Zitat von: La Cipolla am 19.07.2013 | 23:20 ---Also mal ganz abgesehen davon, dass man das Geld als SL wirklich komplett in der Hand hat (was bei mag. Gegenständen schwieriger ist, wenn sie wie früher in die Balance eingebaut sind).
--- Ende Zitat ---
Genau das versuch ich aber eigentlich in den letzten Jahren immer wieder zu vermeiden. Also die "Hand des SL" reinbringen um hier das Gold/Geld zu regeln. Ja, ist natürlich für vieles eine (möglicherweise sinnvolle und gewünschte) Lösung - allerdings bin ich bei der Anschaffung eines weiteren Systems/einer weiteren D&D Edition sehr wählerisch - und da entscheidet sich eine Anschaffung tatsächlich primär über viele Details (so z.b. das Gold/Geld Thema). Ich - will - ja Abenteuer und Kampagnen "by the book" spielen und eigentlich nichts verändern. Das fängt hier beim Thema Gold an, zieht sich später über Werte/Eigenschaften von Gegnern und endet möglicherweise am Ausgang des Abenteuers selbst (ok, zugegeben ein großer Bogen den ich hier gerade gespannt habe ;), aber ich denke es ist klar was ich meine).
Arldwulf:
Eigentlich gibt es doch genug Möglichkeiten um die Goldschlepperei zu vermeiden. Die muss man nur nutzen.
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