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D&D Next
La Cipolla:
Okay, vielleicht sollte ich meine Gedanken erklären. :D
Letztendlich läuft es einfach darauf hinaus, dass die Grundbücher (Basic hin oder her) den Standard bestimmen, da können sie noch so oft sagen, dass das alles optional ist. Ich habe zwar Vertrauen in die Wizards, dass sie nicht noch mal versuchen, ausnahmsweise ALLE Optionen aus dem Spielerhandbuch in jedes verdammte Setting zu rammen (gerade bei dem modularen Gesamtkonzept von Next), aber das Gefühl einer gewissen Beliebigkeit stellt sich bei so einer breiten Basis doch irgendwo ein. Ich meine, gut dass sie Wizard und Sorcerer weiter ausdifferenziert haben, das hat mich bis Pathfinder auch schon leicht gestört, aber warum jetzt auch noch der Warlock mit im Buch landen muss ...? Hm.
Na ja, aber wie gesagt, ich beschwere mich nicht, besser zu viel als zu wenig. =)
Zumal die Illustrationen und die inhaltliche Umsetzung der einzelnen Sachen dann doch noch entscheidend bestimmen, wie organisch und vor allem wie "Gesamtbild" sich das alles anfühlt. Und zumindest die Sachen, die Schinderette so über die Monate gepostet hat, weisen deutlich darauf hin, dass sie das Problem im Blick haben (ich sage nur die optische Darstellung der Gnome ... purer Zucker! <3).
Holothuroid:
Die Philosophie ist eben ein "Alles für Alle". Der Warlock ist eine thematisch sehr ergiebige Klasse der 4e und war schon in der 3.5 recht beliebt. Dem wird Rechnung getragen. Aus diesem Grund haben sie auch versucht einen Avenger-mäßigen Paladin zu machen, was zumindest so semi gelungen ist: "Der" Avenger trägt eben keine Rüstung.
Wormys_Queue:
--- Zitat von: La Cipolla am 4.06.2014 | 15:58 ---Letztendlich läuft es einfach darauf hinaus, dass die Grundbücher (Basic hin oder her) den Standard bestimmen, da können sie noch so oft sagen, dass das alles optional ist.
--- Ende Zitat ---
Die Dragonborn und die Drow werden bei mir nie zum Standard, ganz unabhängig davon, in welchem Buch sie auftauchen. ^^
Aber ehrlich gesagt, stört mich dieser Ansatz nicht so sehr. Ich fand es viel schlimmer, dass im 4E plötzlich die Gnome aus der Reihe der Basisvölker gestrichen wurden, insoweit ist es mir lieber, sie lassen die Dragonborn drin, als dass Dragonborn-Liebhaber sich plötzlich genauso fühlen müssen wie ich mich damals.
Draig-Athar:
Dragonborn-Liebhaber spielen aber gar kein richtiges D&D, die brauchen deshalb auch kein Spielerhandbuch ~;D
Aber ernsthaft: mir ist auch lieber in paar Rassen im PHB zu haben, mit denen ich nichts anfangen kann, als mir das notwendige material aus x verschiedenen Büchern zusammensuchen zu müssen.
Arldwulf:
Am Ende ist es halt ein zweischneidiges Schwert. Einerseits will man natürlich alles in einem Buch haben. Andererseits kostet jede Klasse und Rasse Entwicklungsressourcen und Platz.
Ich hab die Wizards dafür gehasst dass sie den Barden ins PHB 2 verschoben haben. Aber...das fertige Ergebnis hat davon profitiert, und das gilt ja auch für andere derartige Beispiele.
Eine Aufteilung in mehrere Bücher kann auch bedeuten, dass eine Klasse oder eine Rasse mehr Raum erhält als dies im Rahmen des Spielerhandbuchs möglich ist.
In erster Linie interessiert mich weniger in welchem Buch etwas drinsteht als wie gut es gemacht ist.
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