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Samael:
Ja sicher. Aber wie praktikabel kann ein Regelwerk sein, in denen drei Rogues drei verschiedene Regeln zum Schleichen benutzen? Ich halte das für Augenwischerei / Windmühlenkämpfe.
6:
--- Zitat von: Samael am 6.02.2012 | 09:21 ---Ja sicher. Aber wie praktikabel kann ein Regelwerk sein, in denen drei Rogues drei verschiedene Regeln zum Schleichen benutzen? Ich halte das für Augenwischerei / Windmühlenkämpfe.
--- Ende Zitat ---
Theoretisch wäre das schon praktikabel. Du könntest mit mehreren verschiedenen komplexen Systemen arbeiten. D.h. die einfachste Variante wäre einfach ein Wurf auf Geschicklichkeit. Die erweiterte Variante wäre ein Wurf auf Geschicklichkeit + Bonus durch das Thema "Einbrecher" oder so. Die dritte Variante wäre dann die AD&D-Variante (Beim Charakterbau hast Du 200% oder so zum Verteilen auf die verschiedenen Diebesfähigkeiten. Bei jedem Stufenanstieg bekommst Du 15% oder so zum weiteren Verteilen). Die 4. Variante wäre dann ein Skillsystem wie in 3.X. Die 5. Variante wäre dann ein System, dass sehr nahe einer Skillchallenge wäre. D.h. Du als Rogue müsstest dann über mehrere Skillwürfe mehrere Erfolge anhäufen. Je nachdem wie gut Du würfelst, bekommst Du die Chance auf mehrere Erfolge.
Das wären aus meiner Sicht bereits 5 Varianten, die alle nebeneinander laufen könnten. Das einzige Problem, dass ich dabei sehe ist, dass der SL da den Überblick halten muss. Aber das könnte man auch per Spreadsheet relativ einfach und übersichtlich für den SL aufbauen.
EDIT:
Ich gehe da aber eher davon aus, dass bei einer Gruppe mit 3 jobtechnisch ähnelnden Rogues, sich dann wohl eher drum prügeln, wer jetzt die Tür aufknacken darf...
EDIT2:
Total vergessen. Die 6. Möglichkeit wäre die würfellose Variante. Der Rogue hat einen Wert und der SL bestimmt, ob der Wert für die Aufgabe reicht. Der Roguespieler kann dann noch beschreiben, wie er die Aufgabe erleichtern möchte und dann bestimmt der SL ob die Tür dann auf geht.
Humpty Dumpty:
So ist das. Die Wizards gehen den einzigen Weg, der mir sinnvoll erscheint. Hoffentlich sind insbesondere die Numbercruncher unter den Designern gut genug, das System derartig modular zu entwickeln. Wenn das aber klappt, dann bin ich wirklich scharf auf D&D5. Es kommt mir fast ein bisschen so vor, als hätten die meinen jahrelangen Designempfehlungen für DSA5 gelauscht. EXAKT ein solches Vorgehen predige ich nämlich seit langer Zeit. Bin richtig heiß darauf zu sehen, wie das Konzepz umgesetzt wird. Falls es gelingt, den aktuellen Skeptizismus insbesondere der 3.X-Fans-4E-Ablehner zu überwinden, könnte daraus ein echt großer Wurf werden. Fänd ich toll. D&D zurück als Flaggschiffsystem auf einem vormalig fragmentierten Markt. Das könnte viele Leute reaktivieren oder vielleicht gar eine substantielle Neukundenzahl anlocken.
6:
Mir fehlt übrigens immer noch einigermassen sinnvolle Zahlen über den Erfolg der D&D-Brettspiele. Ich könnte mir nämlich vorstellen, das diese als "Einstiegsbox" dienen könnten...
Samael:
--- Zitat von: 6 am 6.02.2012 | 09:36 ---Theoretisch wäre das schon praktikabel. Du könntest mit mehreren verschiedenen komplexen Systemen arbeiten. D.h. die einfachste Variante wäre einfach ein Wurf auf Geschicklichkeit. Die erweiterte Variante wäre ein Wurf auf Geschicklichkeit + Bonus durch das Thema "Einbrecher" oder so. Die dritte Variante wäre dann die AD&D-Variante (Beim Charakterbau hast Du 200% oder so zum Verteilen auf die verschiedenen Diebesfähigkeiten. Bei jedem Stufenanstieg bekommst Du 15% oder so zum weiteren Verteilen). Die 4. Variante wäre dann ein Skillsystem wie in 3.X. Die 5. Variante wäre dann ein System, dass sehr nahe einer Skillchallenge wäre. D.h. Du als Rogue müsstest dann über mehrere Skillwürfe mehrere Erfolge anhäufen. Je nachdem wie gut Du würfelst, bekommst Du die Chance auf mehrere Erfolge.
Das wären aus meiner Sicht bereits 5 Varianten, die alle nebeneinander laufen könnten. Das einzige Problem, dass ich dabei sehe ist, dass der SL da den Überblick halten muss. Aber das könnte man auch per Spreadsheet relativ einfach und übersichtlich für den SL aufbauen.
EDIT:
Ich gehe da aber eher davon aus, dass bei einer Gruppe mit 3 jobtechnisch ähnelnden Rogues, sich dann wohl eher drum prügeln, wer jetzt die Tür aufknacken darf...
EDIT2:
Total vergessen. Die 6. Möglichkeit wäre die würfellose Variante. Der Rogue hat einen Wert und der SL bestimmt, ob der Wert für die Aufgabe reicht. Der Roguespieler kann dann noch beschreiben, wie er die Aufgabe erleichtern möchte und dann bestimmt der SL ob die Tür dann auf geht.
--- Ende Zitat ---
Ich finde das ziemlich abtörnend.
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