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Arldwulf:
Das ist letztlich aber auch nicht wovon er spricht, es geht ja explizit darum mit den gleichen Regeln zu spielen. Sagt er ja auch gleich zu Beginn.

Selganor [n/a]:
Oder genauer:


--- Zitat ---To be clear, we're not talking about creating a bridge so that you can play 1E and 4E at the same time. Instead, we're allowing you to play a 1E-style game or a 4E-style game with the same rules.
--- Ende Zitat ---

Achja... damit man nicht jedesmal nach dem Artikel "suchen" muss: http://wizards.com/dnd/Article.aspx?x=dnd/4ll/20120206

Arldwulf:
Ich denke bezogen auf Skills und Feats - oder genereller den Charakterbau - ist dies auch noch relativ einfach umzusetzen.

Char 1 hat einfach ein in die Klasse eingebautes Standardset an Optionen vorausgewählt, Char 2 wählt aus bestimmten Optionen diejenigen auf die er sich spezialisieren möchte.

Hier sehe ich wenig Probleme, das ist generell ein gutes Konzept.

Schwieriger wird es wenn wir zu Fragen übergehen auf die die einzelnen Editionen verschiedene Antworten geben und die dann den Spielstil prägen.

Um ein Beispiel zu bringen: In der 1E unterbricht jeder Schaden einen Zauber, aber es ist nicht möglich einen Schlag zu unterbrechen. Zauber haben Zeitpunkte an denen sie "kommen" und man muss sie vorher unterbrechen. In 3.5 sind die Zeitpunkte weitgehend verschwunden, dafür gibt es Konzentration um trotz Schaden zaubern zu können. In der 4E wiederum ist erneut alles anders und man kann nun prinzipiell alles unterbrechen - nicht nur Zauber sondern auch andere Attacken. Aber dafür nur mit den richtigen Aktionen.

Das hat starke Auswirkungen auf den Spielstil weil es die Taktiken des jeweiligen Magiers und auch anderer Klassen die dies betrifft beeinflusst. Es ist hier aber nicht so einfach möglich z.B. 3.5 und 1E zu verbinden. Entweder der Magier ist so fragil dass er keinen Schaden nehmen darf und muss seine Zauber so timen das niemand ihn attackieren kann - oder aber er hat die Möglichkeit mittels einer Art Konzentration darauf zu pfeiffen. Eines geht nur.

Gleichzeitig macht es genauso wenig Sinn die Unterbrechungsaktionen der 4E beizubehalten und gleichzeitig normale Unterbrechungen zuzulassen.

Kurzum: Hier muss man sich für eine der 3 Lösungen entscheiden oder etwas ganz neues erschaffen. Und wie man sich dort entscheidet wird auch viel stärker als die Charaktererschaffung Einfluss darauf haben welches Spielgefühl man erzeugt.

kalgani:
Der von Selganor zitierte Satz sollte klar machen das man ein 1E - 4E spielgefühl haben kann, aber das nur schwer an einem tisch kombiniert werden kann/sollte. Das Statement ist defenitiv ein leichtes zurückrudern dessen was bisher schon veröffentlicht wurde.

gut das dies so schnell passiert, denn sonst würden wir immer noch weiter an der funktion der spielmechanik verzweifeln.

6:
An welcher Funktion welcher Spielmechanik? wtf?

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