Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
D&D Next
Arldwulf:
Naja...am einfachsten kann man Modular mit "Baukastenprinzip" beschreiben, was schön illustriert dass die einzelnen Bausteine natürlich nicht komplex sein müssen.
Von "komplexen Bestandteilen" würde ich hier also ungern sprechen wollen, das trifft den Begriff Modular eher nicht. Es geht eher um Abgeschlossenheit und die Schnittstellen zu anderen "Modulen" oder halt Bauteilen. Die Komplexität entsteht durch leichte Erweiterbarkeit um weitere Module.
Falke359:
D&D 4 ist unglaublich modular aufgebaut, was sich bereits durch die Bausteine und Formen zeigt, in die alle powers etc. gepackt werden.
Powers kann man ja selbst als Module beschreiben, monster feats ebenso, einzelne Schritte einer Skill Challenge, encounters als Abenteuermodule etc.
Insofern wird man da wenig Schwierigkeiten haben umzudenken, meine ich.
Im übrigen bin ich auch voll neugieriger Vorfreude, bisher hab ich noch nichts vernommen, was mich stutzen lässt.
Und der Ansatz "D&D to go" trifft zumindest einen gewissen Zeitgeist.
Falke359:
Sehr gespannt bin ich aber immer noch auf´s finale Artwork.
Ich hoffe mal, die Darstellungen werden wieder klarer, zurückgenommener, schlichter.
Ich will Bilder, in denen ich vielleicht 1-2 Sekunden brauche, um mich zurechtzufinden und nicht 7-10 Sekunden.
Wormys_Queue:
--- Zitat von: Arldwulf am 27.03.2012 | 15:06 ---Ne, eigentlich nicht...da ist schließlich fast alles modular und in kleine abgeschlossene Pakete aufgeteilt.
--- Ende Zitat ---
Ist eine Frage der Betrachtungsebene. Von meinem Standpunkt aus würde Modularität bedeuten, dass man meinethalben das Powersystem der 4e benutzen kann, aber die Sache auch völlig anders handhaben kann, wenn man die Powers so wie ich ablehnt. Für mich würde Modularität wieder die Rückkehr zu ganz vielen unterschiedlich funktionierenden, austauschbaren Subsystemen bedeuten, und gerade damit hat die 4E ja großflächig aufgeräumt. Im Prinzip wäre es kein allzugroßes Problem, den 4E Magier mit seinen Kräften und Ritualen für 3.5 zu adaptieren, ohne dabei das Powersystem komplett umzuschreiben. Umgekehrt herum ist das nicht denkbar, weil die 4E außer den Powers halt nichts kennt und zulässt.
Wie das dann unterhalb dieser Ebene aussieht, interessiert mich dann schon gar nicht mehr.
LöwenHerz:
--- Zitat von: Arldwulf am 27.03.2012 | 17:32 ---Naja...am einfachsten kann man Modular mit "Baukastenprinzip" beschreiben, was schön illustriert dass die einzelnen Bausteine natürlich nicht komplex sein müssen.
--- Ende Zitat ---
Ja, aber D&D ist kein Baukastensystem. Auch nicht die 4E. Zumindest nicht ohne wirklich tief im System zu fuhrwerken. Es wurde für diesen Zweck schlicht nicht entworfen.
--- Zitat ---Von "komplexen Bestandteilen" würde ich hier also ungern sprechen wollen, das trifft den Begriff Modular eher nicht. Es geht eher um Abgeschlossenheit und die Schnittstellen zu anderen "Modulen" oder halt Bauteilen. Die Komplexität entsteht durch leichte Erweiterbarkeit um weitere Module.
--- Ende Zitat ---
Modularität bedeutet aber, dass es um Komplexe und Bestandteile und komplexe Bestandteile geht ;) Definition beats Arldwulf ;D
GURPS ist ein modulares System. Einige FATE/FUDGE Systeme sind modular. Aber D&D (wie gesagt) definitiv nicht.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln