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D&D Next
La Cipolla:
--- Zitat von: Mike Mearls ---Got it - it looks like I answered 115 questions over the course of 5 hours. Hopefully people felt that was useful. I want to do it again.
--- Ende Zitat ---
Ok, wow. Mearls hat gestern stundenlang Fragen auf Reddit beantwortet. Jetzt mal komplett abgesehen von D&D Next, Regeln und Co. finde ich es sehr beeindruckend, wie hingabevoll sie mit der Öffentlichkeitsarbeit umgehen. Die Blogs (ich liebe ja den Art & Design Blog!), die Twitter-Gesprächssphäre und sowieso alles, was dazu gehört, ist unglaublich ansprechend. Hab auch echt das Gefühl, dass die Taktik im Internet ziemlich gut aufgeht.
Die Fragerunde ist echt informativ, aber viel zu viel, als dass ich Bock zum Zusammenfassen hätte. Mal sehen, vielleicht tut es ja jemand anderes. Ein Punkt, der überdeutlich betont wurde, war das Modul für Manöver (das mehr Kampfoptionen bieten soll, etwa für Krieger), und ein anderer Punkt, den ich ziemlich krass fand, ist, dass sie darüber nachdenken (!), die Skills von den Attributen zu lösen -- heißt, wenn man einen Skill hätte, könnte man den immer mit +5 benutzen, unabhängig vom Attribut. Die Wizards sind da wohl noch unentschlossen, und ich kann gut nachvollziehen, warum. Klingt extrem interessant, hat aber einen gewaltigen Rattenschwarz.
Holothuroid:
Inhaltlich interessant:
- 3.x-Multiclassing ist geplant. Man habe aber "viel Gutes von den 4e-Hybridregeln" gelernt.
- Themen scheine eher Feat-Pools als Feat-Bäume zu sein. Man könne nämlich Feats auch direkt wählen ohne den Umweg über Themen zu machen.
- Es gibt eine Diskussion darüber, ob Skills eher Attributsmodifikator+3 oder schlicht 5 bedeuten soll. Persönlich bin ich für: Beides je nachdem, was für den Charakter besser ist.
La Cipolla:
Ist auch ne gute Idee, stellt sich bloß die Frage, ob es für die Grundregeln nicht zu unintuitiv ist. Schwierige Sache, mal sehen.
Arldwulf:
Beim 3.5like Multiclassing bin ich gespannt wie sie das Balancing hinbekommen wollen (und ob).
Viele Kombinationen waren nicht wirklich sinnvoll oder wurden es erst durch Prestigeklassen. Was aber am Ende dazu führte das diese für viele Charaktere Pflicht werden und darüber die Individualität einschränkt.
Holothuroid:
Durch den Abbau von Wertesteigerungen nach Leveln können sie zumindest ein Problem des Systems in den Griff bekommen.
Ein weiteres Problem ist, das Klassen notwendig viele Features zu Beginn liefern. Ich nehme an, dass mearls mit seiner Bemerkung zu Hybridklassen darauf anspielte. Mein Tipp wäre einfach: Für jede Klasse, die du aufmachst, verlierst du ein Feat. Das löst auch den Ranger/Barbaren/Kämpfer/Schurken am ästhetischen Ende.
Anders herum wäre, wie du ganz richtig feststellst, das Problem, dass insbesondere Zauberwirker nicht gut multiclassen. Das könnte man vielleicht teilweise damit reduzieren, dass man alle erhaltenen Spell Slots in einen Topf wirft.
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