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D&D Next

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Arldwulf:
Ist alles schwer zu sagen, weil man natürlich hinterher immer schlauer ist.

Aber es ist schon auffällig dass man sehr stark bei der Frage ausweicht wie das Spiel schlussendlich am Spieltisch aussehen wird. Vielleicht wird man es nie wissen, weil die Wizards über ihre Module viele Hausregelpakete bereitstellen die dann jeder anders zusammenstellt.

Was aber unwahrscheinlich ist, da dies die Motivation ihren Krams zu kaufen senkt. Nicht nur dass man die Frage stellen kann warum man sich nicht eigene Hausregeln macht die dann noch besser auf die eigene Gruppe zugeschnitten sind. Nein, viel wichtiger ist der Punkt das viele Veröffentlichungen bei dieser Strategie an den Spielrunden vorbeigehen welche diese Module nicht verwenden.

Auf Dauer kann es für WotC nicht gut sein wenn jeder "sein eigenes Spiel" spielt. Und um dies zu vermeiden brauchen sie eine Idee wie das Spiel sein sollte.

Santa:
Vielleicht wissen sie selber noch nicht, wie es aussehen soll? Für mich scheint es, sie versuchen über den Playtest neue Methoden einzuführen, welche den Umfrageteilnehmern gut gefallen. Das Vor-/Nachteil System scheint ja ganz gut angekommen zu sein. Warum nicht einfach weiter solche kleinen Gimmicks suchen, die dann in der Masse einen Grund darstellen, die bisherigen Regelsysteme (mal wieder) nicht weiter zu nutzen?


--- Zitat von: Arldwulf am 15.07.2012 | 08:49 ---Auf Dauer kann es für WotC nicht gut sein wenn jeder "sein eigenes Spiel" spielt. Und um dies zu vermeiden brauchen sie eine Idee wie das Spiel sein sollte.

--- Ende Zitat ---
Warum? Solange jeder brav D&D Next kauft, sei es nun Basisregeln + Erzählspielmodul oder Basisregeln + Miniaturenspielmodul, man verkauft die eigenen Bücher und was sich gut verkauft, erhält dann halt die bekannten I, II, III ... Erweiterungen oder es gibt wieder ein Advanced Modul. Wenn das so wird, was ich befürchte, ändert sich aber an der Zersplitterung wenig. Da könnten sie auch gleich bei Neuauflagen alter Editionen bleiben.

Arldwulf:
Weil dadurch sehr viele verschiedene Bücher veröffentlicht werden müssen (teuer) um den gleichen Absatz zu haben. Sprich, wenn man zwei Module an 2 Spieler verkauft hat man zwar die gleichen Einnahmen als ob beide das gleiche Buch kaufen würden. Aber eben mehr Kosten.

Gleichzeitig ist die Chance geringer dass Spieler ein Buch wegen einzelnen kleinen Elementen kaufen, weil sie eben einen kompletten Block weglassen.

Zumindest in der Theorie...wie gesagt, bisher ist noch nicht wirklich abzusehen ob diese Veröffentlichungspolitik tatsächlich so ist.

Holothuroid:
Sie werden die Dinger vermutlich genau nicht passend verteilen. Wenn ihr mal an das Mirrors für nWoD oder UA für 3.5 erinnert, da sind dann Optionen aller Couleur drin.

Arldwulf:
Würde zumindest sinnvoll sein - allerdings dann eben auch nicht unbedingt einem modularem Aufbau entsprechen. Aber wie gesagt: Wie es am Ende aussehen wird muss sich erst noch zeigen.

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