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[Pathfinder] Herumbasteln und Erweitern für Schaden und Verletzungen?

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Tudor the Traveller:
Hârnmaster ist ein gutes System für eher simulationistisches Spiel und ich bin ein großer Fan davon. Allerdings hat es den - imo - gravierenden Nachteil, dass es sich nur sehr suboptimal auf nicht humanoide Kombatanten anwenden lässt, weshalb es sich eher für low Fantasy oder Sword & Sorcery eignet. Schon bei normalen Tieren wird es knifflig, die Trefferzonen und Wunden zu berechnen.

Anderenfalls würde ich es schon längst standardmäßig benutzen  ;)

LöwenHerz:
Was die Rüstungen angeht, so ist das erlaubt, ja. Aber... dann kannst Du Dich schlicht nicht mehr bewegen und bekommst auf jede Aktion krasse Abzüge. Lohnt sich nicht, kann ich Dir sagen ;D


Pathfinder würde ich echt 'by the books' spielen. Schadensreduzierung ist regelseitig eine ziemlich mächtige Sache und damit würde ich nicht inflationär umgehen. Daher auch gar nicht erst überlegen, es überhaupt so handzuhaben.

Und solange Du dann nicht wieder der narzistische SL bist, der eh nicht auf Spielertipps hört...  >;D
(sag mal, ist das infantile Gehabe bei Euch normal?)

LöwenHerz:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am 19.02.2012 | 20:25 ---Hârnmaster ist ein gutes System für eher simulationistisches Spiel und ich bin ein großer Fan davon. Allerdings hat es den - imo - gravierenden Nachteil, dass es sich nur sehr suboptimal auf nicht humanoide Kombatanten anwenden lässt, weshalb es sich eher für low Fantasy oder Sword & Sorcery eignet. Schon bei normalen Tieren wird es knifflig, die Trefferzonen und Wunden zu berechnen.

Anderenfalls würde ich es schon längst standardmäßig benutzen  ;)

--- Ende Zitat ---

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Was?  8] Trefferzone Flügel und Schwanz gibt es doch... Den Rest muss (wie in jedem System) der gesunde Menschenverstand regeln. Bei uns klappt das (low magic/sword-n-sorcery mit fiesen Fantasywesen) ziemlich gut.

Feuersänger:
Bei mir klingeln sofort sämtliche Alarmglocken, wenn ein System mit dem Slogan "Das Realistische Rollenspiel" wirbt. Brrrrr.

(Und ja, ich hab mir PissHarnmaster mal angesehen. Allein die Charaktererschaffung war eine Katastrophe.)

Naja, lassen wir das, es geht ja hier um Pathfinder. Sind da jetzt noch Fragen offen?

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Jed Clayton am 19.02.2012 | 20:05 ---Eine realitätsnahe oder "authentische" Abbildung von Realität bietet meiner Meinung nach kein einziges Rollenspielsystem.

--- Ende Zitat ---
Ganz ehrlich... ich kann mir nicht vorstellen dass jemand mit so einem System eine laengere Kampagne spielen will (oder ueberhaupt kann).
Versuche in der Hinsicht gab es schon mal in Phoenix Command.
Interessantes Zitat aus: http://wiki.rpg.net/index.php/Worst_RPGs_ever#Leading_Edge_Games

--- Zitat ---Leading Edge Games

LEG's Phoenix Command is one of the most complex role-playing systems ever devised, to the point of unplayability - with mechanics such as varying times to aim based off square root of a firearm barrel length. After the financial failure of LEG its founder/author, Barry Nakazono, went back to designing rockets for the aerospace industry. LEG also produced "Sword's Path Glory" a generic add-on for D&D and clones thereof, a book comprising largely of mathematically modelled hit location charts which would determine a flesh depth penetration from impact and cross-reference with armour value to determine exact organs injured and hits scored.
--- Ende Zitat ---

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