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[Legenden der Antike] - Regeln

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pharyon:
Hi, ich finde die Regeln bis hier hin ziemlich einfach und gradlinig - im positiven Sinn. Der Grundmechanismus lässt sich leicht merken.
Ich habe jetzt aber nichtganz verstanden, was deine "Attribut", was deine "Fertigkeiten" sind, glaube ich.


--- Zitat von: Chaos am 24.02.2012 | 19:32 ---3. Spielmechanik

Hier tendiere ich zu 1w20+Attributsbonus+Fertigkeit. Attribute sind bei normalen Sterblichen im üblichen Bereich von 3-18; der Attributsbonus ist Wert minus 10.
Die Fertigkeiten sind: Stärke, Zähigkeit, Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Intuition, Verstand, Wille, Charisma, Empathie, Status, Bildung, Talent.

--- Ende Zitat ---
Das klingt für mich nach den Attributen. Zur besseren Merkbarkeit bietet sich aber eine Strukturierung an, weil es, wie 1of3 schon sagt, ziemlich viele sind. Mein Vorschlag:
Körper: Stärke, Zähigkeit (Gesundheit?)
Bewegung: Beweglichkeit (oder Wendigkeit), Geschicklichkeit (oder Fingerfertigkeit)
Geist: Intuition (hier würde ich evtl. auch die Empathie verorten), Verstand
Persönlichkeit: Charisma, Wille
Gesellschaft: Status, Bildung
Extra: Talent (wofür möchtest du dieses Attribut verwenden?), hier vielleicht auch noch ein Talent für Mystik?

Falls du die Attribute nicht eigenständig verwenden willst, bieten sich auch kleinere Zahlen an, evtl. auch nur Modifikatoren.


--- Zitat ---4. Archetypen

Die Liste der Archetypen steht noch lange nicht fest, sieht aber provisorisch etwa so aus:

Grundtypen:
Stark (z.B. Herakles)
Zäh (z.B. ???)
Schnell (z.B. Atalanta)
Geschickt (z.B. Achilles)
Listig (z.B. Odysseus)
Weise (z.B. Chiron)
Entschlossen (z.B. ???)
Charismatisch (z.B. Circe)
Empathisch (z.B. ???)
Edel (z.B. Hektor)
Gebildet (z.B. Asklepios)
Begabt (z.B. Kassandra)

--- Ende Zitat ---
Die Liste könntest du dann auf eine übersichtliche Zahl zusammenkürzen. Z.B.:
Körper: Herakles
Bewegung: Atalanta
Geist: Odysseus
Persönlichkeit: Circe
Gesellschaft: Hektor
Extra: Achille(u)s

Ich würde die "passiven" Attribute auch drin lassen, ggf. als Widerstands-/Abwehr-Werte.
In einem Konflikt "Überzeugen" steht dann Verstand/Charsima gegen Wille, bei "Täuschen" Charisma gegen Intuition/Empathie.

Deine Idee mit Ehre bzw. Arete klingt passend. Die Regeln fühlen sich aber weder "mythisch-antik" an, noch stehen sie dem Spiel im Weg. Aber bisher haben wir ja weniger als das "Skelett" gesehen.

Zur Ressourcenstromdoppelung: Wenn du mit Attributen und Fertigkeiten das gleiche machst und die kombinierst, solltest du dir überlegen, ob du deren Steigerung aus unterschiedlichen Quellen gestaltest.

Meiner Meinung nach noch wichtig: Ausführungen zu dem oder den Schutzgöttern! Kennst du "Rise of the Argonauts" (PC-Spiel)? Das liefert diesbezüglich einige interessante Ideen (auch wenn das Spiel sonst so naja ist).

Mehr, wenn ich mehr Zeit habe.

Grüße, p^^

PS: Ich finde das Konzept spannend.  :d

pharyon:
Mir fällt noch gerade ein:
Deine "Spezialisierungen" sind vielleicht mit allen "Archetypen" zu kombinieren, das könnte evtl. interessante Möglichkeiten ergeben. Ein "charismatischer" Soldat hat eine andere Karriere (nicht unbedingt besser oder schlechter) als ein "starker" oder "listiger". Zudem hätte ein "starker" Philosoph auch seinen Reiz.

Mit den Archetypen könnte man bei der Charaktergenerierung dann auch Prioritäten für die Attributsbereiche definieren (so du das möchtest, natürlich) und mit den "Spezialisierungen" Prioritäten für Fertigkeiten.

p^^

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