Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[PF/3.5] Was würde ein Ilmater-Priester nicht zaubern?
Rhylthar:
Vor allem löst es das Problem nicht:
Irgendwann werden Spieler und SL wieder mit unterschiedlichen Auffassungen über Ilmater aufeinandertreffen...und irgendwann wird sich der Spieler gegängelt fühlen.
Entweder Du besprichst mit dem Spieler außerhalb der Spielrunde, wie man das ganze lösen könnte (Wechsel der Gottheit, gemeinsame Einigung, was geht und was nicht, etc.), oder, wenn Du Dir als SL ingame ganz viel Mühe machen willst (und der Spieler nun nicht gerade auf Ilmater als Gottheit vehement besteht...), guckst Du Dir einfach mal an, wie er so weiter agiert...und irgendwann lässt Du den Gott/Avatar des Gottes dem Spieler erscheinen, der eigentlich besser passt. Dieser übernimmt ihn dann quasi von Ilmater.
Skele-Surtur:
Es sollten halt die Außengrenzen abgesteckt werden, was so garnicht geht, und was Grauzonen sind (und das man sich besser nicht 23 von 24 Stunden in den Grauzonen aufhält) und was völlig unproblematisch ist. Ansonsten sehe ich da kein Problem. Wenn der Spieler (und Charakter) weiß, worum es geht, wird sich das schon einränken. Im schlimmsten Fall kommt ihr überein, dass ihr bezüglich Ilmater auf keinen Grünen zweig kommt, und man wechselt klammheimlich oder storyintegriert zu einem anderen Gott, der etwas besser passt.
Tudor the Traveller:
Ich würde mit dem Spieler eine "gelbe Karte" absprechen, die er aber ingame wieder "wegspielen" kann. Der Spieler sollte aber wissen, wenn und warum er verwarnt wird. Irgendwas, das dem Spieler zu verstehen gibt, dass die Aktion grenzwertig war und mehr davon zum Verlust der Kräfte führt. Vielleicht ein 4-Stufensystem: 1. Verwarnung -> 2. Verwarnung -> Zeitweiser Kräfteverlust -> endgültiger Rauswurf. Das könnte man ja z.B. mit "drei Omen der Abkehr" o.ä. ingame umsetzen.
Navigation
[0] Themen-Index
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln