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[Pathfinder] Rogue - kampfstark, oder nicht?

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Samael:
Mit einer +1 Speed Waffe komme ich übrigens auf

+12 BAB
+1 magic
+8 STR
+4 W. T. + gloves
+2 greater W F
+2 flanking

= +28.

Schaden wäre

2d4
+ 12 STR (16 auf den zweiten und die folgenden Angriffe)
+ 1 magic
+ 4 W. T. + gloves
+ 4 greater W. S.

= 2d4 + 21

Mit Power Attack wird das zu:

+28/+24/+19/+13

und 2d4 + 37 (+33 bei der ersten Attacke)

DPR vs AC 27 = 147,5
       vs AC 31 = 129,4
       vs AC 35 = 88,4 (könnte sein, dass es ohne power attack höher ist!)

Feuersänger:

--- Zitat von: Samael am 19.03.2012 | 11:20 ---Sorry, das war ein Tippfehler. Es sollte +28/+28/+23/+18 heißen.

--- Ende Zitat ---

Uff, ich dachte schon, ich hätte den totalen Pflichtstoff verpasst. =D

La Cipolla:
Ich finde übrigens, der Schurke ist die Klasse, die im Kampf am schwächsten sein sollte, weil sie außerhalb so unglaublich viel reißt. Nebenbei: Wenn man jetzt sagt, er wäre durch andere Klassen marginalisiert, dann stimmt das nur, wenn a) die anderen Klassen auch anwesend sind, und b) auch dazu bereit sind, die Ressourcen auszugeben, die das erfordert. Ich denke allen voran an Zauberslots und Geld für Schriftrollen. Merkt sich der Magier Klopfen o.ä., hat er einen Zauber weniger. Daher wird er dem Schurken definitiv dankbar sein, wenn er es nicht tun muss.
Generell ist der Schurke aber eben eine Klasse, die sich dem Team anpassen sollte. Wenn es schon kampfstark genug ist, kann man gut und gern mal alle Talente in Fertigkeiten u.ä. stopfen, wenn man dagegen noch einen zweiten Kämpfer benötigt, kann man durchaus wunderbare Synergien mit Nahkämpfern und Buff-fähigen Klassen produzieren.
Dass der Schurke dabei kaum bis nie an einen guten Krieger rankommt, finde ich total vernünftig, denn außerhalb des Kampfes wird das halt wieder ausbalanciert. Wir sind ja nicht in 4e, und solange der Schurke im Kampf nicht ernsthaft nutzlos ist (was er imho ganz bestimmt NICHT ist!), suche ich keine Balance, wo sie imho nicht hingehört.

Auf hohen Levels relativiert sich natürlich alles ein wenig, wobei man dazu sagen muss, dass das ja durchaus ein allgemein anerkanntes PF-Problem für Gruppen ist, die Wert auf Balance und genaue Werte legen. Also, ganz unabhängig von Schurke und Co.

Samael:

--- Zitat von: La Cipolla am 19.03.2012 | 12:00 ---Ich finde übrigens, der Schurke ist die Klasse, die im Kampf am schwächsten sein sollte, weil sie außerhalb so unglaublich viel reißt.

--- Ende Zitat ---

Finde ich jetzt nicht. Ich wiederhole mich: Was kann der Schurke großartig mehr als ein Barde? Ein (urban) Ranger?

La Cipolla:
Mehr Fertigkeitspunkte, mehr (und andere) Klassenfertigkeiten, würde ich sagen. Außerdem braucht er nicht zwangsweise Charisma/Weisheit und kann dadurch etwas effektiver in andere Richtungen gebaut werden (das ist jetzt aber kein Hauptargument). Ach ja, und speziell durch die drei Haupt-Erweiterungsbände auch noch die Schurkentricks, die die Klasse nochmal überlegen machen können, was Fertigkeiten angeht.

Letztendlich ist das aber natürlich Ansichtssache. Ich finde die D&D4-Variante auch nicht abwegig oder so, nur halt anders.
Da gab es zu D&D Next auch schon interessante Artikel zu; der momentane Stand war wohl auch so, dass die Klassen im Kampf nicht ausbalanciert sein sollen, aber über die drei Encounter-Arten hinweg schon (wobei natürlich keine Klasse im Kampf dumm rumstehen soll; es fiel eine Balance-Verteilung von 70/30).

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