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[Dungeonslayers] Warum spielen?

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Fail_Ingwa:
@Fallgruben einsetzen:
Fallen halten meistens auf. Wenn ein Charakter in eine Fallgrube fällt, nimmt er nicht nur schaden sondern wird auch einige Zeit brauchen um wieder rauszukommen. Während dessen können die Feinde die geschwächte Gruppe attackieren.   

@Ressourcenverwaltung
Wir spielen Dungeonslayers mit Munition abstreichen und Manasystem.
Bei der Traglast schätzen wir ab wie viel ein Charakter tragen kann.

Greifenklaue:

--- Zitat von: kalgani am  2.04.2012 | 18:34 ---Einschüchtern gibt es gar nicht...

--- Ende Zitat ---
Falls es unklar ist, alle drei Beispiele waren adhoc erstellt, sozusagen aus den Fingern gesaugt.

Den DS hat kein fixes Fertigkeitensystem, sondern schlägt nur einige _Beispiele_ vor.

Darüberhinaus kannst Du frei passende Kombinationen entwickeln und ggf. auch situationsabhängig anpassen, wie schon vorgeschlagen, möchte ich eher körperlich mit Gewalt drohen oder verschlagen, dass er wohl keinen Wert auf seine Kinder legt ...

kalgani:
Ja da ist gestern der korinthenkacker mit mit mir durchgegangen  ::)

Schön ist daran das man "Einschüchtern" dann politisch (Gei+Aura) & brutal (Kör+Str) spielen kann und ncht das DnD 3E Problem hat das der Barbar theretisch ein Attribut nehmen muss was für ihn totaler mumpitz ist...

Wyrδ:
@ Luxferre

Danke für den Link. Die Rezi liest sich interessant und weckt noch mehr Lust, einfach mal reinzuschnuppern. Dass das Grundregelwerk als pdf zum Download angeboten wird, finde ich schon ziemlich kundenfreundlich. Und die Motivation für erfahrene Rollenspieler, sich mit solch einem System zu beschäftigen, hat der Autor der Rezi auch gleich erkannt: getretener Quark wird breit, nicht stark.  ;D Demnach muss ein gelungenes Regelwerk nicht zwangsweise mega-umfassend sein. Im Gegenteil, das schreckt eher ab. Aber einen kleinen Minuspunkt bei "Dungeonslayers" finde ich dann doch: es ist Stufenbasiert.

LöwenHerz:
Die Stufen machen aber jetzt nicht so den riesigen Unterschied, wie beispielsweise Pathfinder, wo man jede Stufe unzählig neue Fähigkeiten spendiert bekommt und mindestens zehn Werte anpassen muss. Das ist hier feingliedriger und damit nachvollziehbarer und übersichtlicher.

Ich verstehe dennoch, was an Stufensystemen unschön ist, kann damit aber mittlerweile recht gut leben ;)

Eine Hausregel für stufenloses Spielen ist jedoch sehr reizvoll. Ich überlege mir dazu mal etwas...

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