Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Universelles Kräftesystem
rollsomedice:
--- Zitat von: 1of3 am 18.04.2012 | 10:28 ---Das bedeutet dann also alle Spieler würfeln immer das gleiche und können immer alles machen?
--- Ende Zitat ---
ich seh das so innerhalb des narratives rahmens oder deines Konzeptes was weiß ich: Flammenmagier von xyz.
kannst du eben flammenmagie wirken.
wasserzauber wären also eher schwierig und der effeckt müsste teuer erwürfelt werden.
also ja jeder zauberer, psioniker, superheld könnte alles sofern es narrativ begründbar ist. je abwägger desto teurer/schwieriger.
ich denke bei magie/psi etc eben an eine sehr chaotische form von magie die die realität biegen kann. wie gut du im biegen bist muss sich herausstellen. ich denke da eher an romanfiguren und erzählungen. sowas will ich spielen
--- Zitat von: 1of3 am 18.04.2012 | 10:28 ---
Wenn das so ist, ist das ein sehr radikales Verfahren. Ich sehe das durchaus positiv. Die meisten Spiele sind mir viel zu zahm und verknöchert.
--- Ende Zitat ---
warum ist das so radikal? Deien SIcht würde mich da echt interessieren
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: rollsomedice am 18.04.2012 | 10:15 ---Naja mann dürfte sich sein "zauberbuch" auch recht schnell zurechtlegen oder?
Sprich du dürftest recht oft die selben matrizen anwenden.
--- Ende Zitat ---
So wie ich es verstanden habe, ist doch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Punkte variabel, da vom Würfel abhängig, oder nicht? Insofern kann man sich da ja schlecht vorher festlegen, außer in der Priorität der Parameter ("also wenn ich einen Feuerball zauber, dann gehen die ersten Punkte in x, y, z und wenn dann noch Punkte da sind, mach ich a, b, c"). Und die Priorität ist imo auch situationsabhängig. Anderenfalls verliert das ganze System für mich sehr an Reiz, weil die Flexibilität dann nicht mehr gegeben ist. Bestenfalls hätte man jedesmal die Wahl zwischen "Standard-Verteilung" oder "Neuverteilung".
Holothuroid:
--- Zitat ---Flammenmagier von xyz.
kannst du eben flammenmagie wirken.
wasserzauber wären also eher schwierig und der effeckt müsste teuer erwürfelt werden.
--- Ende Zitat ---
OK. Dann gibt es also Unterschiede zwischen Flammenzauberern und Wasserzauberern.
rollsomedice:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 18.04.2012 | 10:45 ---So wie ich es verstanden habe, ist doch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Punkte variabel, da vom Würfel abhängig, oder nicht? Insofern kann man sich da ja schlecht vorher festlegen, außer in der Priorität der Parameter ("also wenn ich einen Feuerball zauber, dann gehen die ersten Punkte in x, y, z und wenn dann noch Punkte da sind, mach ich a, b, c"). Und die Priorität ist imo auch situationsabhängig. Anderenfalls verliert das ganze System für mich sehr an Reiz, weil die Flexibilität dann nicht mehr gegeben ist. Bestenfalls hätte man jedesmal die Wahl zwischen "Standard-Verteilung" oder "Neuverteilung".
--- Ende Zitat ---
ja schon richtig aber es wird wie immer irgendwelche archytypen geben. aber der focus liegt ganz klar auf einem einfachen, iniversellen evtl sogar narrativem system mit dem ich mir basierend auf dem würfelwurf effekte kaufen kann
rollsomedice:
--- Zitat von: 1of3 am 18.04.2012 | 10:59 ---OK. Dann gibt es also Unterschiede zwischen Flammenzauberern und Wasserzauberern.
--- Ende Zitat ---
betrachte das als ien beispiel aud dem handgelenk. basierend auf dienem charakterkonzept ergeben sich doch schon zauber oder effekte die logischerweise schwieriger zu wirken sein dürften als die die nah am konzept sind
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln