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Rollenspiel mit möglichst wenig Vorbereitungszeit

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Waldgeist:
Bei mir sorgt in der Regel das Setting für die meiste Vorbereitungszeit. Ich finde es deshalb gut, wenn ein Setting so etwas wie einen Abenteuergenerator / Zufallstabellen (wie z.B. bei einigen Versionen von Traveller) mitliefert, so dass ich zumindest mal ne stimmige (aus Settingsicht) Grundsituation generieren kann, die ich dann nur noch ausbauen muss.

El God:

--- Zitat von: Pyromancer am 24.04.2012 | 10:30 ---Mehr als in google eintippen kann ich das jetzt auch nicht.

--- Ende Zitat ---
Ja, wäre doch nett, wenn du das getan hättest  ;)

Folgend sie mir bitte unauffällig

Whisp:

--- Zitat von: Pyromancer am 24.04.2012 | 10:30 ---Mehr als in google eintippen kann ich das jetzt auch nicht.

--- Ende Zitat ---
Sorry, war gerade unglaublich faul ;-)

Danke Dolge. Sieht nett aus. Muss ich mich mal einlesen.


Crimson King:
PDQ# verursacht bei mir eine Vorbereitungszeit unter 30 Minuten pro Spielrunde. Allerdings beherrsche ich das Setting. Das ist notwendig, um improvisieren zu können. Allerdings dürfte jedes regelleichte System für einen kompetenten Improvisierer ohne größere Vorbereitung zu spielen sein. Bei Systemen, die nahezu ohne Zahlenwerte daher kommen, wie PTA, Fiasco oder Polaris, geht es ganz ohne Vorbereitung.

Wenn man taktische Spiele mit Bodenplänen spielen will, sind Savage Worlds und DnD 4 zu nennen. Für DnD kann man, die entsprechende Abenteuer-Bibliothek vorausgesetzt, auf sehr viele bestehende Encounter zurück greifen. Vorbereitungsaufwand ist dann in erster Linie Suchaufwand. Beim selber Bauen ist DnD 4 das deutlich aufwändigere Spiel.

Agent_Orange:
Hallo.

Darf ich das Thema um diese Frage erweitern?

Hängt es denn vom Rollenspiel ab, wieviel Vorbereitungszeit ich habe?

Klar - wenn ich ein neues Rollenspiel habe, das entweder/sowohl ein umfangreiches Regelwerk oder/als auch eine detaillierte "Welt" bereithält, wird das die Vorbereitungszeit entsprechend beeinflussen. Auch wird es möglicherweise einen Unterschied machen, ob ich ein fertiges Abenteuermodul, ein automatisches Abenteuer-Genereierungssystem oder eine selbst ausgedachte Geschichte vorbereite.

Aber mal davon ausgegangen, dass ich in all diesen Bereichen sehr fit bin, dann dürfte doch das verwendete Rollenspiel für die Vorbereitung "nur noch" eine untergeordnete Rolle spielen.

Meine Ausführungen zu Funky Colts oder die Hinweise etwa auf Dungeonslayers oder andere "einfache" Rollenspiele sind nämlich insofern hinfällig, als es mir als Spielleiter ja unbenommen bleibt, über das vom Spiel her vorgesehen einfache Konzept eben ein (unter Umständen sogar deutliches) Mehr an Vorbereitung zu leisten ...

AO

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