Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[Ideensuche] Druide mit tierischer Seite?
Uebelator:
--- Zitat von: ErikErikson am 27.04.2012 | 11:50 ---Schön, das ich ne Extra-Story bekäme, aber für den ärger, den die verursacht, will ich Boni sehen.
--- Ende Zitat ---
Das ist eine Frage des Spielstils... Ich glaube, dass meine Gruppe den dadurch entstehenden Ärger eher als Chance für spannende Situationen sehen würde und dafür jetzt nicht noch irgendwelche Leckerli in Form von Boni oder dergleichem sehen will.
Ja, für den Charakter bedeutet das Ärger, aber für die Spieler kanns ja nur durch Ärger spannend werden.
--- Zitat von: Don Kamillo am 27.04.2012 | 11:53 ---Bring doch als Antagonisten einen Gestaltwandler ( oder korrumpierten Druiden ) ein, der noch was Persönliches mit dem Druiden offen hat und der sich in Tiere verwandelt und wen tötet, mit dem der Druide der Gruppe zu tun hatte, oder er lässt sich dabei zufällig beobachten, am besten nachts.
--- Ende Zitat ---
Die Idee mit einem Antagonisten find ich ganz schön. Wobei ich es eben auch ganz nett fände, wenn der Spieler bzw. dessen Charakter eben auch anfängt an sich zu zweifeln und sich selbst nicht mehr sicher ist, ob er die Morde nicht vielleicht doch begangen hat... Wenn ich einfach einen Antagonisten einführe, der die Morde begeht, dann wird der Spieler-Druide sich zwar unbequemen Fragen gegenüber sehen und evtl. beschuldigt werden, aber er selbst ist sich ja sicher, dass ers nicht war.
--- Zitat von: Smart am 27.04.2012 | 12:05 ---Deine Gruppe könnte sogar in diese Quest mit einbezogen werden...
--- Ende Zitat ---
Das sollte in jedem Fall so sein...
--- Zitat von: isyahadin am 27.04.2012 | 12:49 ---Werwolfthema: Dagegen! Sowas sollte man nicht unbesprochen wem aufs Auge drücken - schon gar nicht wenn er so hohen Wert auf seinen freien Willen legt.
--- Ende Zitat ---
Kommt drauf an... Ich würde jetzt nicht hingehen und sagen:"Ach übrigens, du bist jetzt ein Werwolf. Leb damit!", sondern ihn halt mit Situationen konfrontieren, in denen er eben scheinbar nicht mehr die Kontrolle hat... Natürlich muss es da für ihn einen Ausweg geben, denn dauerhaft will ich ihm das wirklich nicht aufs Auge drücken. Aber als Aufhänger für die Suche nach der Heilung kann sowas, glaube ich, schon ganz gut dienen.
Don Kamillo:
Selbst wenn der Druide sich sicher ist, daß er es nicht war... Und wenn jemand viel Zeit, Nerven und Geld investiert... man kriegt es sicherlich hin, es glaubhaft aussehen zu lassen, daß der Druide es gewesen sein könnte und es nicht wirklich verneinen kann, mit Schlafmitteln, gekauften Zeugen usw.
Ausserdem hast Du geschrieben, daß der Spieler des Druiden es nicht mag, wenn man sich in den Charakter einmischt, von daher muß prinzipiell eine auswärtige Lösung her oder man spricht einfach mal mit dem Spieler, das man gerne was persönlicher werden würde und fragt, ob man in den Charakter etwas eingreifen kann..
Schwierig wird sowas nur, wenn er zusagt, man macht es und dann sagt er, daß er das doof findet und nicht möchte, daß es so weitergeht.
Uebelator:
--- Zitat von: Don Kamillo am 27.04.2012 | 14:10 ---Ausserdem hast Du geschrieben, daß der Spieler des Druiden es nicht mag, wenn man sich in den Charakter einmischt, von daher muß prinzipiell eine auswärtige Lösung her oder man spricht einfach mal mit dem Spieler, das man gerne was persönlicher werden würde und fragt, ob man in den Charakter etwas eingreifen kann.
--- Ende Zitat ---
Nein, da gabs wohl ein Misverständnis... Für den Spieler wär das völlig okay, wenn ich mich ein bissl in den Charakter einmische. Ich meinte nur, dass es für seinen Charakter (nicht aber für den Spieler!) ein wichtiges Thema ist, immer die Kontrolle über die Situation zu haben. Und von daher fänd ich das ein ganz guten und legitimen Ansatzpunkt, um ihn da ein bissl zu triezen.
--- Zitat von: Don Kamillo am 27.04.2012 | 14:10 ---Selbst wenn der Druide sich sicher ist, daß er es nicht war... Und wenn jemand viel Zeit, Nerven und Geld investiert... man kriegt es sicherlich hin, es glaubhaft aussehen zu lassen, daß der Druide es gewesen sein könnte und es nicht wirklich verneinen kann, mit Schlafmitteln, gekauften Zeugen usw.
--- Ende Zitat ---
Ja, das ist in der Tat auch einen Gedanken wert.
Besten Dank übrigens schonmal für die Antworten! :d
Don Kamillo:
Immer diese Überflieger... hast recht, hatte mir eine falsche Grundlage zurechtgelegt.
Weils so fies ist: Mach beides - lass den Druiden unbewusst marodieren und verstärk' das durch einen Feind, der weiss nicht mehr, was er war und was ein anderer.
Was natürlich auch sein kann, wäre, daß Feenwesen o.ä. Kontrolle über den Druiden in Tiergestalt ausüben können und ein wenig Unfug mit ihm anstellen oder ihn für ihre Machenschaften benutzen...
Uebelator:
--- Zitat von: Don Kamillo am 27.04.2012 | 14:29 ---Weils so fies ist: Mach beides - lass den Druiden unbewusst marodieren und verstärk' das durch einen Feind, der weiss nicht mehr, was er war und was ein anderer.
--- Ende Zitat ---
Hatte auch schon überlegt, ob den Spielercharakter selbst am Ende gar keine Schuld trifft... Vielleicht hat er in Tiergestalt Rehe gejagt oder sowas... Und die Morde an Menschen hat jemand anderes verübt, nur dass er das eben nicht weiss und im Idealfall sehr stark verunsichert ist.
--- Zitat von: Don Kamillo am 27.04.2012 | 14:29 ---Was natürlich auch sein kann, wäre, daß Feenwesen o.ä. Kontrolle über den Druiden in Tiergestalt ausüben können und ein wenig Unfug mit ihm anstellen oder ihn für ihre Machenschaften benutzen...
--- Ende Zitat ---
Auch eine sehr schöne Idee... Feenwesen passen bei Kingmaker halt auch super rein und sind bei unserer Runde generell ein größeres Thema... Müsste ich mir nur überlegen, welche Ziele die Feen dann mit ihm verfolgen... hmmm...
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