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Kartengröße (für Weltgenerator)

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Dark-Star:
Moin Leute,
ich bräuchte für mal eure Hilfe bei der Klärung einer Frage. (wer nur die Frage lesen will bitte ganz unten ;) )
Es gibt einen eklatanten Mangel an guten Weltgeneratoren, die ihre Generierung nicht auf "fraktalnumerischen Pseudozufallszahlengeneratoren" und "Perlinhöhenheneratoren" basieren lassen. Dadurch bekommt man hauptsächlich nur Berge in den Zentral kontinentenregionen und nicht wie es bei unserer Erde typisch ist auch ab und an in etwas spezielleren Orten wie es z.b mit Fjorden und dem Norwegischen Hochpateaus, den Pyrinäen oder auch schon den beiden Hauptgebirgsen der USA der Fall ist.

Deshalb bin ich, mit ein bischen Designhilfe, dabei einen Weltgenerator zu schreiben der auf richtiger Plattentektonischen simulationen und noch mehr science know-how für Geologie, Klimatologie, Hydrologie... basiert(also alles womit sich Hobbylose Ingenieursstudenten so aus Spass rumschlagen wollen ::) ) .
Klar könnte ich auch einen bestehenden Generator nehmen der nicht all das hat was so richtig cool ,fancy ist und vor allem realistischem Terrain hat, aber wo bleibt dann der drang schöpferisch tätig zu sein.
Dauert dann zwar bis das Endgültige Ziel erreicht ist aber das erste angestrebte Ziel ist der Topographische Generator, und zwar mit der Möglichkeit auch zwischen den Generrieungsschritten  Einfluss auf Kontinentalform, Plattenform, Gebrigszüge... nehmen zu können.

Für die Programmarchitektur bin ich jetzt auf das Problem gestoßen wie viele unterteilungen ich auf dem Planeten den machen darf bevor Ram und Rechenleistung das Programm verlangsamen. Also muss ich die Regionen mit maximalem Detailgrad in ihrer Größe begrenzen, und zur abschätzung brauch ich euch.

Da es sich hierbei ja dann hauptsächlich; neben dem wissenschafftichen Spieltrieb; um etwas handelt das einem beim Rpg nützlich sein soll stellt sich nun folgende Frage:

Wie groß sind die von euch für rpg generierten und bespielten Regionen? (für weltraumoperas natürlich wie groß ihr eure Landezohnen designt)
Muss nicht in km sein, ca so groß wie Hessen/ Spanien/ Europa/... langt auch schon.

Kardinal:
also auf einem Planeten von Erdgröße möchte ich schon bis auf Gebiete von Großstadt (oder einem größeren Tal) bis "Megacity"  Umfang (mind. 20-30 km Durchmesser) zugreifen können...

Gasbow:
Bei uns schwankt die größe der Region ganz extrem nach dem gewählten Fokus.
Es kann durchaus ein Planet interessant sein.
Auf diesem Planeten ein Kontinent.
Auf diesem Kontinent eine Stadt
und in dieser Stadt dann sogar ein Gebäude.

Supermegacool wäre natürlich, wenn man für eine bestehende "große" Karte, wie einen ganzen Planeten, einen Ausschnitt wählt, welcher dann auf Grundlage des groben Rasters eine der Größe des Rasters angemessene feinere Karte generiert.

Sanguaire:

--- Zitat von: Gasbow am 23.05.2012 | 13:45 ---Bei uns schwankt die größe der Region ganz extrem nach dem gewählten Fokus.
Es kann durchaus ein Planet interessant sein.
Auf diesem Planeten ein Kontinent.
Auf diesem Kontinent eine Stadt
und in dieser Stadt dann sogar ein Gebäude.

Supermegacool wäre natürlich, wenn man für eine bestehende "große" Karte, wie einen ganzen Planeten, einen Ausschnitt wählt, welcher dann auf Grundlage des groben Rasters eine der Größe des Rasters angemessene feinere Karte generiert.


--- Ende Zitat ---
+1

Ich würde den Detailgrad an die Zoomstufe hängen. Das kann fliessend sein wie bei Google-Earth oder in Einteilungen Weltkarte, Kontinentkarte, Landeskarte etc.

Boba Fett:
Die Frage ist doch, wann es zu langsam wird.
Eine Erdähnliche Weltmit einem Durchmesservon grob 10.000 km hat eine Oberfläche von grob 300 Millionen km^2
Ein Raster von einem Kilometer würde also 300 Millionen Felder (Pixel) ergeben.
Ein Kilometer ist bei Fjorden aber schon recht grob.

Städte spielen imho keine große Rolle. Die werden eher willkürlich vom User festgelegt, anhand von taktischen Erwägungen.

Bei Flüssen sieht es aber schon wieder anders aus, denn die fliessen nach bestimmten Gesetzen. Und sie beeinflussen auch sehr stark die Oberflächenbeachaffenheit ganzer Regionen. Und da ist ein Kilometer als Raster schon erheblich...

Insofern ist schon die Frage, ob die Auflösung nicht unterschiedlich sein sollte.
Sozusagen ein grobes Raster um die Grobeinstellungen zu definieren und dann partiell ein feines an interessanten Stellen. Ggf. Könnte deren Auswahl ja teilweise sogar interaktiv geschehen.

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