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Kartengröße (für Weltgenerator)

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Dark-Star:
hmm dynamisch anlegen oder künstlich den Stack erhöhen. Standardmäßig macht der ja (bei mir zumindest) bei 2 MB dicht wenn man ihn nicht erweitert. Für manche rekursiven Sortierverfahren muss man ja anscheinend den Stack erweitern.

Das war das erste was ich beim Punkte auf der Kugel verteilen umgemodelt habe. Dynamische Speicherplatzverschwendung.

Den ersten Unfug hatte ich Spasshalber in Phyton gemacht.
Bin aber Grad mit C++ am schreiben und werde wohl auch dabei bleiben.
Fortran macht die Numerik zwar nochmal einen tick schneller aber ich hab hier ein paar nette Bücher zu C++ und keine Ahnung wie nett man die Grafikanbindung über Fortran machen kann.

Sanguaire:
Puh, da hast Du Dir aber etwas vorgenommen. Mit was erstellst Du die Grafikausgabe und das Benutzerinterface?

Dark-Star:
Das weis ich noch nicht so genau, aber da ich nicht der einzige im team bin, mal sehen.

Bin für die Numerik und damit auch die Grundrechenarchitektur des Programs zustädig. Wollt erstmal das stehen haben.
Die ersten tests werde ich wohl einfach in eine bmp dumpen um zu sehen ob es tun und dann kommt die GUI.
Wäre ja auch blöd wenn die numerik nicht tun will oder es vom Prinzip schon zu Hardwarehunrig würde und man das erst merkt wenn alles andere schon steht.

Gasbow:
Ich denke es ist sinnvoller ein Modell auf einem feineren Gitter nicht auf dem gesammten Planeten zu berechnen, sondern nur bei bestimmten Regionen.
Möglicherweise wird eine Region dann halt erst später gerechnet, wenn man merkt, dass man dort gerne eine genauere Karte hätte.

Aus reiner Neugier? Was für ein Modell verwendet ihr? (also mathematisch, von Geophysik hab ich keine Ahnung)

Sanguaire:

--- Zitat von: Dark-Star am 24.05.2012 | 10:38 ---Das weis ich noch nicht so genau, aber da ich nicht der einzige im team bin, mal sehen.

Bin für die Numerik und damit auch die Grundrechenarchitektur des Programs zustädig. Wollt erstmal das stehen haben.
Die ersten tests werde ich wohl einfach in eine bmp dumpen um zu sehen ob es tun und dann kommt die GUI.
Wäre ja auch blöd wenn die numerik nicht tun will oder es vom Prinzip schon zu Hardwarehunrig würde und man das erst merkt wenn alles andere schon steht.

--- Ende Zitat ---
Stimmt, aber achte darauf, das deine Rechenbibliothek threadsicher ist. Dadurch bekommst Du anschließend keine Probleme mit dem Userinterface (Blocking und so). Um die Berechnungen zu beschleunigen würde ich die unterschiedlichen Berechnungen auch auf Threads aufteilen (ein hoch auf den Multicore).

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