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Django Unchained

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Shield Warden:
Klar, das ist ein purer Autorenfilm, da ist nichts Zdem ufall überlassen. Ich geh da bald nochmal rein, einfach um den Einsatz des spezifischen Soundtracks nochmal besser zu verstehen, das war alles für einmal viel zu viel.

Niniane:
Also wir haben Franco Nero sofort erkannt. Der Dialog war großartig  ;D

Mir hat der Film übrigens sehr gut gefallen, auch das Ende, wobei ich der Meinung bin, da ist es mit Tarantino nochmal durchgegangen, ähnlich wie die Schlussszene von Inglorious Basterds.

Christoph Waltz (übrigens ist der Mann Österreicher ;)) war wie immer überragend, meine Lieblingsszene war, als er in der Kleinstadt mit absoluter Gleichmütigkeit nach dem Sheriff verlangt hat.

Von Leonardo di Caprio war ich positiv überrascht, aber ich glaube, der ist in Schurkenrollen bzw. Rollen, wo er zerrissene Charaktere spielen kann, auch besser, als wenn er den "Guten(tm)" spielt. Ein paar Tage vorher hatten wir "Gangs of New York" gesehen, und da fand ich ihn unglaublich blass.

Inszenierungsmässig fand ich die Gegenüberstellung des "guten" (Django/Schultz) mit dem "bösen" (Candie/Stephen) Paar einen der Höhepunkte des Films. Dagegen konnte das Ende ja nur abstinken ;)

Red White Dragon:
Ging Tarantino vor kurzem in die Peter Jackson Regisseurschule?
Film war super. Aber irgendwie hat er vergessen, ihn rechteizitig zu beenden. Da war am Ende zuviel da.

First Orko:

--- Zitat von: Red White Dragon am  1.02.2013 | 14:02 ---Ging Tarantino vor kurzem in die Peter Jackson Regisseurschule?
Film war super. Aber irgendwie hat er vergessen, ihn rechteizitig zu beenden. Da war am Ende zuviel da.

--- Ende Zitat ---

Darf ich kurz fragen: Hast du den Film mit oder ohne Pause gesehen?

Ich bin jetzt das vierte Mal in Folge in unserm beka**ten Cinestar in Lübeck in einen Film gegangen, wo mir wieder mal eine 15minütige Pause (ich frage mich, wann die dann auch noch Werbung zeigen) aufgezwungen wurde  |:((
Und ich habe an mir gemerkt, dass einige Filme (so auch Django) durch eben diese Pause plötzlich einen "ersten" und einen "zweiten" Teil haben, nämlich vor und nach der Pause. Das Filmerlebnis ändert sich für mich da massiv und das haben mir auch schob Bekannte bestätigt. Und mich kotzt das langsam unglaublich an, einfach weil ich eben aufgrund meiner Arbeitszeiten nach 18 Uhr gehen muss (wenn ich in der Woche ins Kino will) - in den früheren Vorstellungen wird wohl mitunter keine Pause gemacht.

Beim Hobbit war das übrigens nicht sooo krass, weil die Pause zu einer völlig unpassenden Szene gemacht wurde - daher war der "Teil1-Teil2"-Effekt nicht so stark. Aber bei Django hatte ich auch kurz das Gefühl "naja die zweite Hälfte war schon anders" - dabei gehören beide ja eigentlich zusammen.

Xemides:
Naja, Kill Bill hatte ja auch zwei lange unterschiedliche Filmhälften. Das kann auch Absicht sein.

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