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[13th Age] Small Talk

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Vigilluminatus:
Wird ja langsam... obwohl ich das Bestiary ja schon kenne und viel mehr auf 13 True Ways gespannt bin. Aber das kommt ja auch noch und - traurigerweise - wird meine Gruppe eh weiterhin 4e spielen, statt umzusteigen, weil sie sich an das System gewöhnt hat. Der erste richtig lange 13A-Testlauf wird bei uns also noch auf sich warten lassen... hoffentlich nicht bis zum nächsten Supplement.

Auf die Eyes of the Stone Thief bin ich mal gespannt. Mal schaun.

Green Goblin:
Das Konzept mit den lebenden Dungeons ist mir ja etwas zu weit hergeholt. Da kann ich irgendwie so gar nix anfangen. Ich hoffe echt, dass dieses Abenteuer ein Erfolg wird, aber die Grundprämisse, wie gesagt, ist für mich völlig Banane.

Vigilluminatus:
"Etwas zu weit hergeholt" bringt mich bei High Fantasy eigentlich immer zum Schmunzeln  ;) ... aber ich hab auch geblinzelt, als ich die Worte zum ersten Mal gelesen habe. Andererseits muss man sich ja nicht auf den vorgegebenen Flair beschränken... es könnte der einzige solche Dungeon in der Welt sein, der plötzlich hervorbricht, und der vom Geist eines vergangenen Icons beseelt ist. Die meisten meiner Spieler wären damit zufrieden.

Kazekami:
Die Living Dungeons sind doch eigentlich eine geniale Erklärung für Dungeons alter Schule, die aus Räumen voller Monster, Schätze, Rätsel und Fallen bestehen. Eben diesen Verließen, bei denen man sich immer gefragt, hat:„Warum sollte jemand so einen Kerker überhaupt bauen?“ In 13th Age können sich die Dinger als lebender, magischer Organismus selbst erschaffen, damit über ihre ganz eigene Logik verfügen und somit glaubhaft wirken.

Kriegsklinge:
Ich finde die living dungeons auch super, das war eins der Dinge, die mich am Setting spontan am meisten begeistert haben. Überhaupt wundere ich mich, dass hier im Thread immer mal wieder die Sachen, die ich bei 13th Age am tollsten finde, so skeptisch betrachtet werden. Warum sollte man denn ohne Icons spielen? Darum dreht sich doch aus meiner Sicht das ganze Spiel! Zumal die ja auch noch gut mechanisch verankert sind. Ich würde sofort auch Crits und Fumbles mit Icon Rolls verknüpfen, so als Hausregel. Magische Gegenstände werden bei 13th Age ja auch ziemlich ohne mit der Wimper zu zucken rausgegeben, und zwar gerne auch gleich mal zu Beginn einer Session durch Icon Relations ... ich will die hier geäußerten Meinungen gar nicht über Gebühr kritisieren, aber ich wundere mich eben, weil es ja inzwischen so viele D&D-derivate gibt, dass mir ohne Icons und Settingdetails wie die "living dungeons" so gar kein Grund mehr für ausgerechnet 13th Age einfallen will. Aber okay.

Was ich eigentlich sagen wollte: Mit kam beim Vorbereiten meines nächsten Abenteuers eine nette Monsteridee, und zwar der Ochre Jelly als escalation die. Die Charaktere stoßen auf einen Jelly, dessen Seiten (entweder durch aufgeschmatzte magische Dingsbumse oder die letzten magischen Strampler eines verfrühstückten Zauberers) mit Symbolen von 1-6 verziert sind, die per Aura entsprechende Boni im Kampf geben. Wenn man´s schafft, das Ding bewegungsunfähig zu machen und ins Rollen zu bringen, kann sich so Vorteile verschaffen. Vielleicht sind´s auch nicht nur Zahlen, sondern auch andere zufällige Effekte. Nettes Spielzeug.

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