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[Erzählt mir von] Freemarket

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Holothuroid:
Wir können gern eine Online-Runde versuchen. Müssten wir nur eine Möglichkeit haben, die Karten online zu ziehen.

Tomas Wanderer:
An einem Test des Spiels wäre ich auch interessiert.

Warum sollte man gedruckte Dinge nicht verschenken können bzw. wo steht diese Regel?

Der Verlierer eines Konflikts erhält Bugs äquivalent zur Anzahl an Hazard-Karten, die der Gewinner am Ende des Konflikts auf/in (?) der Hand hat. Rekalibrieren erlaubt dem Spieler seine Hazard-Karten in eigene Bugs umzuwandeln. Ich schätze, diese Aktion ist sinnvoll, wenn man Hazard-Karten seinem verlierenden Gegner vorenthalten oder die eigene Niederlage noch etwas erträglicher gestalten will. Beantwortet dies Deine Frage?

Praion:
Ich glaube weil die zu wenig Wert haben. Sachen die gezüchtet/gebaut wie auch immer werden haben ggf. mehr inherenten Wert.

Tomas Wanderer:
S. 40: "Printing creates technology that may then be used in challenges, traded away or gifted." Gelesen hatte ich aber auch irgendwo, dass Handarbeiten beliebter sind. Ist dies in den Regeln verankert?

Holothuroid:
Ich finds auch nicht mehr. Merkwürdig. :\

Kultiviertes Zeug lässt sich jedenfalls nicht fernsteuern und wird von Aggregate nicht gefunden. Das jedenfalls steht in eigenem Header im Tech-Kapitel.


Aber danke für die Klarstellung bzgl. Rekalibrieren. Ich war wohl verwirrt wegen der Bezeichnung der Ressource: Wie können Bugs in meinen eigenen Projekten mir zum Vorteil gereichen. Hätte die Ressource anders geheißen, hätte ich die Regel vielleicht direkt besser verstanden.

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