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Konstitution mal anders
Beral:
Das ist aber nicht die feine Art, sich eine gesellschaftliche Randgruppe rauszupicken als Gegenargument für einen allgemeinen Grundzusammenhang. Profiboxerinen und MMA-Kämpfer machen nur einen Promillebereich aller Menschen aus und entkräften deshalb in keinster Weise den Zusammenhang von Gesundheit und sexueller Attraktivität. Von Anfang an wird hier mit Extrembeispielen gegen die Grundidee argumentiert.
So fair sollte man schon sein in der Diskussion, dass man sich nicht auf solch faule Tricks beruft.
LöwenHerz:
Faule Tricks? Ich glaube Du überdramatisierst gerade ein wenig ;)
Ich hätte Kampfsportler jeder Couleur nehmen können. Die sind nicht schöner, als andere, gesunde Menschen. Und natürlich bebildert man deutlich, damit die Aussage auch verstanden wird.
Charisma ist eine Ausstrahlung und Einstellung, die man nach außen trägt. Da können auch unsportliche (im hier geforderten Sinne!) Menschen:
(die zweite von links, oder die Farbige daneben, bidde?)
total sexy aussehen. Oder? 8] :d
Teylen:
Wenn ich mir meine Kollegen anschauen und anfange sie in Attraktiv sowie weniger Attraktiv zu bewerten kann ich keine Korrelation zu ihrer Konstitution / Gesundheit feststellen. Ebenso wurde abgesehen von den visuellen Beispielen auch auf abweichende Ergebnisse hinsichtlich der Forschung verwiesen. Die, soweit mir bekannt, keinen derart praegnanten Zusammenhang zwischen Konstitution sowie Attraktivitaet herstellt.
--- Zitat von: Gummibär am 17.07.2012 | 04:19 ---@ Teylen
Schlagfertigkeit sehe ich als einen sozialen Skill, nicht als einen geistigen, deshalb würde ich sowas eh gerne bei den sozialen Attributen sehen und nicht bei Geistesschärfe.
--- Ende Zitat ---
Ich persoenlich sehe die Schlagfertigkeit, das heisst die Faehigkeit aus einer Vorlage geistesgegenwaertig eine Retorte zu entwickeln durchaus bei den geistigen Attributen. Wohingegen die sozialen Attribute bestimmen wie weit man in der Lage ist die Schlagfertigkeit charmant einzusetzen.
--- Zitat ---Körperliche Attraktivität ist eben schon etwas Körperliches. Ich hatte auch schon den Fall, wo ein SC sich auf Basis der Körperkraft eines anderen Charakters entschieden hat, diesen Charakter attraktiv zu finden, obwohl es in dem System auch ein soziales Attribut sowie Aussehen als Vor- und Nachteile gab.
--- Ende Zitat ---
Ich hatte schon Spieler die geringe koerperliche Attribute als Indikator fuer eine allgemein hoehere Attraktivitaet sahen.
Gerade wenn es sich um weibliche Charaktere handelt kam da eher ein "Die kann keine Koerperkraft jenseits der zwei haben und weiblich wirken".
Abgesehen davon das es sich um sehr Personen bezogene Wertungen handelt denke ist ist die Einschaetzung hinsichtlich einer Kopplung ungeeignet.
Skele-Surtur:
--- Zitat von: Luxferre am 17.07.2012 | 13:15 ---
(die zweite von links, oder die Farbige daneben, bidde?)
--- Ende Zitat ---
Die ganz links oder die ganz rechts, aber nur, wenn sie unter 1,70m groß sind.
Im übrigen möchte ich an der Stelle darauf hinweisen, dass ich in keinster Weise mit Extremen argumentiert habe, sondern auf abstraktem niveau.
Dabei ist gerade das eigentlich falsch, denn es geht ja um extremwerte. Alles innerhalb der Norm lässt sich ja problemlos abbilden, es wird doch erst bei extrem hohen und extrem niedrigen Werten interessant. Die Frage wäre: Kann jemand mit extrem geringer Ausdauer/Konstitution gleichzeitig extrem schön sein? Und meiner Erfahrung nach ist das so.
DonJohnny:
Konstitution mit Attraktivität zu verbinden macht so viel Sinn wie Konstitution mit einem x-beliebigen Attribut zu verbinden. Ganz ehrlich. Und die genannten Beispiele warum das so ist fand ich sehr einleuchtend.
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