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Settings die mehr Beachtung verdienen

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El God:
Leider ist C°ntinuum OOP und nicht mehr unter 200 Öcken aufzutreiben, es existieren nichtmal (legale oder illegale) PDFs dazu. Wirklich schade.

Pyromancer:

--- Zitat von: La Dolge Vita am  3.09.2012 | 23:01 ---Leider ist C°ntinuum OOP und nicht mehr unter 200 Öcken aufzutreiben, es existieren nichtmal (legale oder illegale) PDFs dazu. Wirklich schade.

--- Ende Zitat ---

Vor ein paar Monaten wurde hier im Tanelorn eines für weit unter hundert Euro verkauft.

Man muss halt geduldig sein und im richtigen Moment zuschlagen. Für einen Zeitreisenden sollte das kein allzu großes Problem darstellen. (Aber ohne das Buch kann man doch gar nicht... Further information is not available here.)

LushWoods:
@ Der Narr: Ich würde Qin gerne noch viel mehr beachten als ich es eh schon tu, aber Cubicle 7 macht mir da immer einen Strich durch die Rechnung.

Nocturama:
Generell Wuxia-Settings oder historische Fantasy in China. Warum? Weil ich Sinologin bin  :P

Qin hat mich persönlich nicht so gerockt, aber das mag zum Großteil an den Regeln gelegen haben, die mein Spielgefühl nicht optimal unterstützt haben. Die Zeit der streitenden Reiche ist auf jeden Fall eine sehr spannende Periode, mit der man viel anstellen kann. "Kleine" Staaten mit teils sehr unterschiedlichen philosophischen Grundlagen ihrer Herrschaft, zwischen denen sich die SCs positionieren können. Da braucht es meiner Meinung nach gar nicht so viel Fantasy.

Was ich gerne mal hätte, aber dafür sich garantiert niemals die passenden Mitspieler finde, ist die späte Qing-Dynastie (Tongzhi/Guangxu-Kaiser) + Urban Fantasy. Der Westen hat schon die Tür zum Reich der Mitte eingetreten und seine Konzessionen dagelassen, während Kaiserhof und Revolutionäre gleichermaßen verzweifelt versuchen, das Land irgendwie zu stärken. Natürlich nicht geeint, sondern in diverse Fraktionen aufgesplittert. Eine ganze Menge faszinierende Persönlichkeiten, wie Kaiserinwitwe Cixi oder Li Hongzhang, machen die Zeit noch spannender.
Urban Fantasy würde einem die Möglichkeit geben, in der typischen Parallelgesellschaft die Ereignisse zu beeinflussen, Charaktere aus beiden Kulturen zu stellen und sich leichter in der anderen Kultur zu bewegen.

Die drei Reiche wären auch mal ganz cool, die wurden ja schon in dutzenden Medien verwurstet. Hat ein ähnliches Feeling wie die Zeit der streitenden Reiche, würde sich aber nach meinem Gefühl weniger auf unterschiedlichen Philosophien und mehr auf epische Schlachten und die Frage, was einen Herrscher so ausmacht, konzentrieren. "Dynasty Warriors" macht das ja schon ganz gut vor, auch wenn man vielleicht weniger Pathos nehmen sollte ;)

Und ein echtes China-Fantasy a la "Chinese Paladin" würde mich auch reizen. Die Hölle als Regierungsbereich des Himmels, korrupte Geisterbeamte, Flutdrachen, Liebesgeschichten, die sich über mehrere Leben spannen... Eben so, dass das wirklich Chinesische an der Fantasy auch herauskommt  :)

Abgesehen davon finde ich es generell schön, wenn auch mal eine andere Kultur als die europäische Eingang in Rollenspiele findet, selbst in Fantasy. Davon gibt es ja wenig genug. Außer L5R und einigen Quellenbüchern für DnD fällt mir da echt wenig ein... und für echte Exoten wie Afrika und Australien irgendwie gar nichts.

LushWoods:
Guck dir mal das hier an:
http://www.sphaerenmeisters-spiele.de/epages/15455106.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15455106/Products/CB75804

Ich glaub das könnte historisch gesehen noch am akkuratesten sein.

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