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[nWoD] Damnation City oder Block by Bloody Block

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Nin:
Übernatürliches: Changeling
Ort: Wien

GIGiovanni:
mit  Wechselbälger in der nWOD kenn ich  mich nicht aus.

Ich würde es so machen:
die Gesellschaftsbeschreibung für Changeling: The Lost nehmen und auf eine bekannte Stadt umsetzen.

Gut kommt, wenn alle oder fast alle Spieler die Stadt richtig kennen, spart wirklich vieles an Beschreibung und alle haben die gleiche Vorstellung.

In meiner alten Duisburg Runde funktionierte dies top.

Nin:
Das Thema bezieht sich auf die beiden Bücher als Hilfsmittel zur allgemeinen Konstruktion einer Stadt und den Erfahrungen damit.
Und nicht darum in einer Stadt zu spielen die alle kennen und bei der du keine Stadtentwicklung brauchst.

Haukrinn:
Ich habe Block by Bloody Block nur überflogen weil mich Hunter jetzt nicht so sehr interessiert. Damnation City fand ich über sehr weite Strecken durchaus gelungen und ich nutze es auch aktiv - zumindest die Teile die nicht zu sehr vampirspezifisch sind. Nicht nur für Städtebauer, auch für Sandkastler bietet das Buch jede Menge Material.

Clawdeen:
Block by Bloody Block fand ich langweilig bis überflüssig. Vor allem interessant, wenn man wirklich Hunter mit einer der angegebenen Gruppierungen spielt, ansonsten wenig hilfreich, da kaum übergreifend.

Damnation City geht immer, weil es unglaublich viel abseits von Vampire enthält und etliches davon find ich ziemlich cool, beispielsweise den Detailgrad, mit dem eine Stadt dort ausgearbeitet wird (bzw. die Vorstellung des Ganzen - und darum geht es dir ja zentral), aber auch Abläufe von Verfolgungsjagden (durch verschiedene Straßen/Stadtteile) werden vorgestellt und sowas wie "Primacy" (so eine Art Politik-Intrigen-Spiel im Spiel selbst) fand ich ziemlich gut.

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